Rheinische Post: Steuerpflichtige Rentner zahlen im Schnitt 4500 Euro Steuern
ID: 832142
zahlen im Durchschnitt bereits knapp 4500 Euro Einkommensteuer pro
Jahr - Tendenz steigend. Dies geht aus einer Aufstellung des
Bundesfinanzministeriums auf der Basis von Daten des Statistischen
Bundesamtes hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Dienstagsausgabe) vorliegt. Demnach stieg das gesamte
Aufkommen aus der Einkommensteuer von Rentnern nach den zuletzt
verfügbaren und noch unveröffentlichten Daten des Jahres 2008 auf
fast 21 Milliarden Euro. Seit 2004 nahmen die jährlichen
Steuerzahlungen von Rentnern damit um fast acht Milliarden Euro zu,
heißt es in der Aufstellung. Rentenexperten gehen davon aus, dass
Rentner im Jahr 2011 schon bis zu 25 Milliarden Euro Steuern gezahlt
haben. Ruheständler, die neben der gesetzlichen Rente noch andere
Bezüge wie eine Betriebsrente, Mieteinkünfte oder Kapitalerträge
haben, steuerten den Löwenanteil zum Aufkommen bei. Wer dagegen
überwiegend von der gesetzlichen Rente leben musste, zahlte 2008 im
Schnitt nur 200 Euro Einkommensteuer, heißt es in der Aufstellung.
Wer ausschließlich auf die Rente angewiesen ist, musste dem Finanzamt
im Schnitt nur 41 Euro überweisen. Die Zahl der Steuerzahler unter
den Rentnern stieg der Aufstellung zufolge kontinuierlich an: 2008
waren es bereits 2,8 Millionen, die Einkommensteuer zahlten, im Jahr
davor waren es erst 2,6 Millionen. Zwischen 2004 und 2008 sei die
Zahl der Steuerbelasteten damit um knapp eine Million gestiegen, hieß
es im Finanzministerium.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.03.2013 - 00:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 832142
Anzahl Zeichen: 1816
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 177 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Steuerpflichtige Rentner zahlen im Schnitt 4500 Euro Steuern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Neuer Eon-Personalvorstand wird Mike Winkel ...
Der Eon-Aufsichtsrat will heute (Dienstag) den Eon-Manager Mike Winkel zum neuen Personalvorstand bestellen, wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) aus Konzernkreisen erfuhr. Der 42-jährige Betriebswirt ist Chef der Ökostrom-Tochter Eon Climate&Re
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Strompreisstudie der Verbraucherzentrale NRW ...
Um es gleich vorweg zu sagen: Die Preispolitik der Stromanbieter unter die Lupe zu nehmen, ist in diesen besonderen Zeiten ein guter Gedanke. Sicherlich hat der eine oder andere Versorger die Gunst der vom Gesetzgeber zu verantwortenden Preiserhöhungsrunde genutzt, um seine Erlöse im Stromgesc
Neue OZ: Kommentar zu Tarife / Luftverkehr ...
Endlich ein Ergebnis Das wurde aber auch Zeit: Im Tarifstreit des Sicherheitspersonals an deutschen Flughäfen ist es in Hamburg zu einer Wende gekommen. Nach monatelangem Tauziehen haben sich Verdi und der Bundesverband der Deutschen Sicherheitswirtschaft auf einen Kompromiss geeinigt. I
Rheinische Post: Kommentar zu Streiks am Flughafen ...
Im Kampf um höhere Löhne blockierten die Sicherheitskräfte gestern wieder 180 Flüge in NRW. Nach nunmehr sieben Streiktagen ist die Zahl der betroffenen Passagiere an den Flughäfen Düsseldorf und Köln auf mehrere Tausend gestiegen. Entsprechend groß ist die Wut der Fluggäste. Auch die F




