FREIE WÄHLER glauben Schäuble Schuldenstopp nicht
ID: 832676
Aiwanger: Schuldenstopp wurde oft verkündet, aber nie erreicht
unbenannt(firmenpresse) - "Wer"s glaubt, wird übers Ohr gehauen" ...so Hubert Aiwanger zur Ankündigung des Bundesfinanzministers heute in der BILD-Zeitung. Dort heißt es, ab 2015 wolle Schäuble keine neuen Kredite aufnehmen und sogar Schulden tilgen.
FREIE WÄHLER-Bundeschef Aiwanger: "Die Bürger haben es satt, dass immer irgendwelche Segnungen für die Zukunft versprochen werden. Entscheidend ist, was jetzt passiert - und da sieht sich Schäuble nicht mal in der Lage, auch für die vor 1992 geborenen Kinder die vollen Rentenansprüche für deren Mütter zu bezahlen, weil er das Geld für Euro-Rettungsschirme einsetzen muss. Das Vertrösten aufs Jenseits war schon im Mittelalter eine bewährte Maßnahme, um die Menschen über die Probleme der Gegenwart hinwegzutrösten und bei Laune zu halten."
Aiwanger: "Auch das Versprechen, 2014 "nur" 6 Mrd. Euro neue Schulden zu machen, ist auf das Prinzip Hoffnung gebaut. Kühlt die Konjunktur ab, sind wir schnell wieder bei 20-40 Mrd. wie in den letzten Jahren gewohnt. Außerdem spart der Bund seit Jahren die Systeme kaputt - von einer ungenügenden Krankenhausfinanzierung bis hin zu maroden Bundesautobahnen und fehlender Bereitschaft, über ein Bundesleistungsgesetz die explodierenden Sozialausgaben der Kommunen abzufedern, haben wir viele offene Baustellen."
Die FREIEN WÄHLER treten 2013 zur Bundestagswahl an und sprechen sich für eine solide Finanzpolitik auf allen Ebenen aus. Dazu gehört auch ein klares NEIN zu sogenannten "Euro-Rettungsschirmen", welche gegen den Grundsatz des Maastrichtvertrages verstoßen, dass jedes Land selbst für seine Schulden haften muss.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
FREIE WÄHLER
FREIE WÄHLER
Steffen Große
Bahnhofsstr. 82-86
35390 Gießen
steffen.grosse(at)freiewaehler.eu
015233710103
http://www.freiewaehler.eu
Datum: 12.03.2013 - 14:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 832676
Anzahl Zeichen: 1723
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Steffen Große
Stadt:
Gießen
Telefon: 015233710103
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 333 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"FREIE WÄHLER glauben Schäuble Schuldenstopp nicht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FREIE WÄHLER (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Landeschef Bernd Gerber: "Wenn es gelingen sollte, jährlich 1000 neue Lehrer einzustellen, muss man auch dazusagen, wie viele Lehrer aus verschiedenen Gründen jährlich die Schulen verlassen. Am Ende steht nämlich netto ein Minus, fehlen Lehrer und fällt mehr Unterricht aus." Die
FREIE WÄHLER Sachsen kritisieren AfD-Pläne zur Rückkehr zur Kernenergie ...
Die FREIEN WÄHLER Sachsen wenden sich gegen Pläne der AfD, zur Kernenergie zurückzukehren. Entsprechend hatte sich Sachsens AfD-Landesvize Thomas Hartung in der Welt am Sonntag geäußert. Der stellvertretende Landesvorsitzende der FREIE WÄHLER Steffen Große: "Wer die Kernenergie ins Sp
FREIE WÄHLER wollen Volksabstimmung in Deutschland zum Freihandelsabkommen ...
Die unverzügliche Einführung von Volksabstimmungen auf Landes- und Bundesebene fordert der Vorsitzende der FREIEN WÄHLER, Hubert Aiwanger: "Seit Jahrzehnten versprechen die Parteien den Bürgern, sich für direkte Demokratie bei wichtigen Fragen einzusetzen. Das war bisher aber immer nur
Weitere Mitteilungen von FREIE WÄHLER
Studie: Agenda 2010 wirkt - weiterer Reformbedarf vorhanden ...
Die Reformen der Agenda 2010 haben sich positiv auf den deutschen Arbeitsmarkt ausgewirkt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, in welcher der Forschungsstand über die Auswirkungen der Hartz-Reformen untersucht wurde. Die Studie "10 Jahre Hartz-Reformen" wurde vom Hamburgischen Weltwirts
Die D.A.S. informiert: Urteile in Kürze - Gewährleistungsrecht ...
Ist der tatsächliche Treibstoffverbrauch eines Neuwagens um mehr als 10 Prozent höher als vom Hersteller angegeben, stellt dies einen Mangel des Fahrzeuges dar. Wie die D.A.S. mitteilte, erkannte das Oberlandesgericht Hamm in einem solchen Fall ein Recht des PKW-Käufers auf Rücktritt vom Kaufver
Fischbach: Koalition kann positive Bilanz in der Familienpolitik aufweisen ...
In Berlin findet am heutigen Dienstag der Familiengipfel mit Bundeskanzlerin Merkel und Bundesfamilienministerin Schröder statt. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Ingrid Fischbach: "Der Familiengipfel 2013 zeigt, welche Erfolge
Kretschmer/Krings: Regierung sorgt für Schutz der Verbraucher vor unseriösen Geschäftspraktiken ...
Das Bundeskabinett beschließt an diesem Mittwoch ein Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von unseriösen Geschäftspraktiken. Dazu erklären die stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Michael Kretschmer und Günter Krings: "Die Bundesregierung beschließt den Gesetzen




