forsa-Studie 2013: Praxisbezug des Studiums entscheidet über Karrierechancen
Repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Euro-FH belegt: Personalchefs fordern praxisnahe Studiengänge und sind von alternativen Karrierewegen überzeugt.
Welche Kriterien zählen für Personalverantwortliche bei der Bewertung von Studienabschlüssen?(firmenpresse) - Hamburg. Für einen gelungenen Karrierestart kommt es nicht allein auf fundiertes Fachwissen und gute Noten an. Die Ergebnisse der aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der Europäischen Fernhochschule Hamburg machen deutlich: Es zählt vor allem die Praxisnähe im Studium. Über 90 Prozent der 300 befragten Personalentscheider in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern nennen den Praxisbezug des absolvierten Studiengangs als das entscheidende Kriterium bei der Beurteilung von Studienabschlüssen ihrer Bewerber. Fast ebenso viele (88 Prozent) sehen in der Verzahnung von Studium und Beruf den Schlüssel zum Erfolg.
Ein berufsbegleitendes Fernstudium erfüllt diese hohen Anforderungen der Personalchefs an die akademische Laufbahn ideal und ermöglicht gleichzeitig, von den Synergien aus Theorie und Praxis zu profitieren. „Insbesondere Berufstätigen eröffnet das moderne Fernstudium vielversprechende Chancen. Parallel zum Job können sie einen akademischen Abschluss erlangen und sich so auf hohem Niveau für weitere Karriereschritte qualifizieren“, erklärt Prof. Dr. Jens-Mogens Holm, Präsident der Euro-FH. Für 87 Prozent der befragten Personaler gilt die Belastbarkeit, die Fernstudienabsolventen durch das zeitgleiche Meistern von Studium und Job unter Beweis gestellt haben, als klarer Pluspunkt. Über 90 Prozent der Befragten nennen darüber hinaus deren Selbstdisziplin und Leistungsbereitschaft als besonders wertvolle Eigenschaften. 87 Prozent sind zudem überzeugt, dass Fernstudierende ein besonders praxisbezogenes Fachwissen mitbringen und mehr als drei Viertel der Personalchefs schätzen die bereits erworbene Berufserfahrung.
Klares Signal: Personaler befürworten stärkere Anerkennung beruflicher Qualifikationen
„Das positive Bild, das Personalchefs von Fernstudienabsolventen haben, zeigt eindeutig, dass die Wirtschaft nicht länger an dem einen, klassischen Bildungsweg festhält – vielmehr gibt es eine breite Anerkennung alternativer Karrierewege“, stellt Prof. Dr. Holm fest. Einen wesentlichen Teil trägt hierzu auch die Modernisierung des Bildungssystems bei, die unter anderem den Zugang zum Hochschulstudium ohne Abitur ermöglicht. Über den Nutzen dieser Entwicklung für Unternehmen und Mitarbeiter sind sich Deutschlands Arbeitgeber einig: 85 Prozent der Personalentscheider begrüßen die hiermit verbesserte Chancengleichheit sowie die vielfältigeren Karrierewege. 83 Prozent sind der Meinung, dass berufliche Erfahrungen und Qualifikationen so zunehmend gewürdigt werden. Weitere drei Viertel beurteilen die schnelle und gezielte Ausbildung von Fach- und Führungskräften, die durch die Flexibilisierung des Bildungssystems ebenfalls gewährleistet wird, als besonders positiven Effekt.
Ein individuelles Beratungsgespräch über die Möglichkeiten eines berufsbegleitenden Fernstudiums bietet die Studienberatung der Euro-FH telefonisch unter 0800/33 44 377 (gebührenfrei) an. Ausführliche Informationen zum Studium gibt es außerdem unter www.Euro-FH.de.
Über die forsa-Studie im Auftrag der Euro-FH
Bereits zum achten Mal führte das Marktforschungsinstitut forsa im Januar 2013 im Auftrag der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) und des ILS Institut für Lernsysteme eine Umfrage unter Arbeitgebern in Deutschland zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung durch. Im Rahmen der repräsentativen Studie wurden 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern befragt. Schwerpunkte der Studie sind unter anderem die Akzeptanz neuer Hochschulentwicklungen in der Wirtschaft, die Bewertung von Fernstudien in der Mitarbeiterqualifikation sowie die Bedeutung von Formalqualifikationen und kontinuierlicher Weiterbildung für die Karriere. Die Studie wird seit 2006 durchgeführt – 2009 wurde sie für ihren Beitrag zur Verbraucherinformation mit dem Publikationspreis des Fachverbandes Forum DistancE-Learning ausgezeichnet.
Die forsa-Studie inklusive vieler Auswertungen und Grafiken steht ab sofort zum Download auf www.Euro-FH.de (Schwerpunkt: Hochschule und Fernstudium) und www.ils.de (Schwerpunkt: privates Weiterbildungsengagement) bereit.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Über die Euro-FH
Die Europäische Fernhochschule Hamburg ist Deutschlands bekannteste private Fernhochschule (forsa 2013). Für ihr innovatives und flexibles Studienkonzept, das optimal auf die Belange berufsbegleitend Studierender ausgerichtet ist, wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Rund 5.500 Studierende sind in den Studiengängen Europäische Betriebswirtschaftslehre (B.A.), Wirtschaftsrecht (LL.B.), Logistikmanagement (B.Sc.), Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie (B.A.), Finance und Management (B.Sc.) sowie Business Coaching & Change Management (M.A.), Wirtschaftspsychologie (M.Sc.), dem General Management MBA und dem Marketing MBA eingeschrieben. Die Studiengänge sind FIBAA-akkreditiert und international ausgerichtet sowie äußerst praxisnah. Das Angebot der Euro-FH umfasst zudem Hochschulkurse aus den Bereichen Wirtschaft, Recht, Sprachen, Logistik und Soft Skills.
Die Euro-FH ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 59 Unternehmen an 40 Standorten in 17 Ländern ist die Klett Gruppe das führende Bildungsunternehmen in Deutschland. Die ca. 2.760 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 457 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter klett-gruppe.de.
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Datum: 14.03.2013 - 17:25 Uhr
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