"Nichts gewonnen, solange Gorleben nicht ausgeschlossen ist
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"Nichts gewonnen, solange Gorleben nicht ausgeschlossen ist"
Kommentar des BUND zum Kompromiss zwischen Altmaier und Niedersachsen zur Suche nach einem Atom-Endlager
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat den Kompromiss zwischen Umweltminister Peter Altmaier und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil zur Suche nach einem Atom-Endlager als "unausgegoren" und "wenig hilfreich" kritisiert. Solange der Salzstock in Gorleben nicht endgültig von der Endlagersuche ausgeschlossen werde, sei nichts gewonnen, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.
"Altmaier und Weil verfahren nach dem Prinzip ´wer nicht weiter weiß, gründet einen Arbeitskreis`. Der Kompromiss lässt viel zu viele Fragen offen und die entscheidende außen vor: die nach dem Salzstock Gorleben. Wir fordern Bund und Länder auf, endlich Klarheit zu schaffen. Im Endlagersuchgesetz dürfen keine Fakten stehen, die später nicht revidiert werden können. Die Enquetekommission muss transparent arbeiten und einen breiten gesellschaftlichen Diskurs anregen, diesen moderieren und koordinieren. Ohne eine klare Absage an den Standort Gorleben wird dieser Diskus jedoch von vornherein belastet und ein Konsens unmöglich sein. Gorleben muss deshalb endlich als erwiesenermaßen geologisch ungeeigneter und politisch verbrannter Standort von der Endlagersuche ausgenommen werden", sagte Weiger.
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Datum: 25.03.2013 - 11:21 Uhr
Sprache: Deutsch
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