Stuttgarter Nachrichten: Schließung des Fernsehturms
ID: 843453
heiterem Himmel. Tatsächlich aber hatte unsere Zeitung schon 1998
äußerst eindringlich darüber berichtet, dass Brandschutzexperten vor
einer Katastrophe warnten. Es gebe keinen rettenden Fluchtweg ins
Freie, sollte es zu einem gravierenden Brand kommen, hieß es schon
damals. "Die Besucher drehen dann durch. Die springen glatt runter",
meinte ein langjähriger Bediensteter im Turm. Rund 14 Jahre scheinen
die Verantwortlichen die Warnungen verdrängt zu haben. Und jene, die
heute an dieser Stelle arbeiten, fallen aus allen Wolken.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.03.2013 - 19:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 843453
Anzahl Zeichen: 819
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 173 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Schließung des Fernsehturms"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nun wäre es ungerecht zu behaupten, die Politik habe nichts getan. Baden-Württemberg zum Beispiel versucht sich an einem beitragsfreien dritten Kindergartenjahr. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, er zeigt aber auch das Problem. Die Herausforderungen sind strukturell, die Lösungsansät
Die WM sprengt alle Grenzen / US-Präsident Donald Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino prägen ein Turnier voller Problem. ...
Viele Liebhaber des Spiels hatten angenommen, der Weltverband könne nach den Weltmeisterschaften in den Autokratien Russland (2018) und Katar (2022) nicht tiefer sinken. Das war ein Irrtum. Und jenseits der Anbiederung Infantinos stellt sich die Frage, wie das Credo des Fifa-Bosses vom Fußball, de
Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
BERLINER MORGENPOST: Wahren und wehren Diana Zinklerüber den Abriss von Mauerteilen an der East Side Gallery und die Politik des Senats ...
Das deutsche Wort "wahren" bedeutet so viel wie beachten und behüten. Ändert man den Vokal in ein "e", so ergibt sich das Verb "wehren". Wendet man nun beide Begriffe - wahren und wehren - auf den Streit an der East Side Gallery an, so kann es nur eine Aussage gebe
LVZ: Grünen-Europaparlamentarier Schulz übt Kritik an SPD-Kanzlerkandidat / Steinbrück-Sprecher: Kanzlerkandidat hat sich vor Durchsuchungsaktionen in Russland zu Menschenrechts-Dialog geäußert ...
Der grüne Europaabgeordnete Werner Schulz hat dem SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück einen "für die ganze SPD beschämenden Schmusekurs" gegenüber der Putin-Regierung vorgeworfen. Schulz, der im Europaparlament stellvertretender Vorsitzender des Kooperationsausschusses EU-Russla
WAZ: Im Alltag fehlt der Respekt. Kommentar von Gregor Boldt ...
Wer früher aus beruflichen Gründen in Deutschland eine Uniform trug, der konnte damit rechnen, mit Anstand behandelt zu werden. Ganz gleich ob Straßenbahnschaffner oder Polizist. Nun gibt es gerade in unserem Land gute Gründe, beim Anblick von Litzen, Sternen und Schulterklappen nicht gleich
WAZ: Recht auf Urlaub für den Glauben. Kommentar von Gudrun Büscher ...
Über was reden wir hier eigentlich? Niemand stellt in Abrede, dass wir in Deutschland eine christlich-abendländische Tradition haben. Und sie gerät auch nicht ins Wanken, wenn Muslimen das Recht eingeräumt würde, beispielsweise am Zuckerfest freinehmen zu dürfen, wie NRW-Arbeitsminister Sc




