Menschenrechtsbeauftragter zutiefst schockiert über Hinrichtungen in Kuwait
ID: 845400
Menschenrechtsbeauftragter zutiefst schockiert über Hinrichtungen in Kuwait
Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning, erklärte heute (02.04.) zur Vollstreckung von Todesurteilen in Kuwait:
Gestern wurden in Kuwait nach einem fast 6-jährigen Hinrichtungsstopp drei Menschen hingerichtet. Darüber bin ich zutiefst schockiert. Ich appelliere an die Regierung Kuwaits, zum Moratorium zurückzukehren und die Strafen der verbleibenden 48 zum Tode Verurteilten in Haftstrafen umzuwandeln.
Die Todesstrafe ist eine unmenschliche und grausame Strafe, für die im 21. Jahrhundert kein Platz ist. Die Bundesregierung lehnt die Todesstrafe deshalb unter allen Umständen ab.
Auswärtiges Amt
Werderscher Markt 1
10117 Berlin
Deutschland
Telefon: 030 5000-2056
Telefax: 030-5000-3743
Mail: poststelle@auswaertiges-amt.de
URL: http://www.auswaertiges-amt.de
PresseKontakt / Agentur:
Auswärtiges Amt
Werderscher Markt 1
10117 Berlin
Deutschland
Telefon: 030 5000-2056
Telefax: 030-5000-3743
Mail: poststelle(at)auswaertiges-amt.de
URL: http://www.auswaertiges-amt.de
Datum: 02.04.2013 - 17:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 845400
Anzahl Zeichen: 1196
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 369 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Menschenrechtsbeauftragter zutiefst schockiert über Hinrichtungen in Kuwait"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Auswärtiges Amt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Heute (13.01.) empfängt Außenminister Frank-Walter Steinmeier den Koordinator der Hohen Kommission der syrischen Opposition, den ehemaligen syrischen Ministerpräsidenten Riad Hidschab, zu einem Gespräch im Auswärtigen Amt. Im Mittelpunkt der Gespräche werden die internationalen Bemühunge
OSZE-Vorsitzender Steinmeier zu gestrigen Anschlägen in Istanbul ...
Der Amtierende Vorsitzende der OSZE, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, hat den gestrigen Terroranschlag in Istanbul auf das Schärfste verurteilt. Mit Blick auf die zahlreichen Opfer sagte Steinmeier: "Das sind für uns alle schwere Stunden, Stunden der Trauer, der Wut und des Entsetze
Außenminister Steinmeier trifft ägyptischen Außenminister ...
Am Mittwoch (13.01.) empfängt Außenminister Steinmeier seinen ägyptischen Amtskollegen Sameh Shoukry zu einem Gespräch im Auswärtigen Amt. Im Mittelpunkt des Gesprächs wird neben den deutsch-ägyptischen Beziehungen auch die Lage in der Region stehen, insbesondere die internationalen Frie
Weitere Mitteilungen von Auswärtiges Amt
Mitsubishi erhöht seine Produktion in Thailand ...
Mitsubishi erhöht seine Produktionskapazität in den thailändischen Fertigungsstätten in diesem Jahr von 460.000 auf 510.000 Einheiten. Dies kündigte der Präsident des Unternehmens Osama Masuko anlässlich der Feierlichkeiten zum Export des 2-Millionsten in Thailand gebauten Mitsubishis an.
"UNSER DEUTSCHLAND: EINE LIEBESERKLÄRUNG IN 180 STICKERN ...
REWE, PENNY und nahkauf starten bundesweite Sammelspaßaktion REWE, PENNY und nahkauf starten ab Montag (8.4.) mit "Unser Deutschland" die erste gemeinsame Sticker-Aktion. Insgesamt 180 Klebebilder zeigen, was Deutschland im Hinblick auf Pflanzen, Tiere, Bauwerke, Kultur und Brauchtum
"Sebi ist die Optimal-Lösung ...
Eintracht-Sportdirektor Hübner glaubt an Verbleib von Sebastian Jung "Wir sind bei ihm nah dran. Sebi ist die Optimal-Lösung, da müssen wir ihm die nötige Zeit geben. Man sollte keinen Druck aufbauen. Wir werden in dieser Woche eine Entscheidung treffen", sagte Bruno Hübner, Spor
Minister Remmel: "Beanstandungen bei Lebensmittelkontrollen müssen endlich reduziert werden ...
Verbraucherschutzministerium zieht negative Bilanz des 2007 eingeführten Smiley-Projektes - Freiwilliges System hat sich nicht bewährt Das NRW-Verbraucherschutzministerium zieht sechs Jahre nach der Einführung des freiwilligen Smiley-Systems für lebensmittelverarbeitende Betriebe eine negat




