neues deutschland: IG BAU fordert Stufenplan für Angleichung Ost-West-Löhne
ID: 846090
Dietmar Schäfers, fordert für die Tarifrunde 2013 im Bauhauptgewerbe
die Angleichung der Ost-West-Löhne als Ergebnis. "Wir wollen einen
Stufenplan der überschaubar ist, damit wir endlich Verbindlichkeit
bekommen und nicht alle zwei Jahre neu verhandeln", sagte Schäfers
gegenüber der Tageszeitung "neues deutschland" (Donnerstagausgabe).
2019 als Jahr, in dem der Solidarpakt endet, gehöre nicht in diese
Kategorie. Voraussetzung sei allerdings, dass die Ost-Arbeitgeber am
Donnerstag überhaupt erscheinen würden. Der 2. Verhandlungsrunde
waren sie ferngeblieben. Schäfers kritisierte, dass die Arbeitgeber
noch immer ein Angebot schuldig geblieben seien: "Die Verhandlungen
werden erst dann losgehen, wenn die Arbeitgeber zu Beginn ein Angebot
machen", sagte Schäfers gegenüber "nd".
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.04.2013 - 15:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 846090
Anzahl Zeichen: 1052
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Gewerkschaften
Diese Pressemitteilung wurde bisher 225 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: IG BAU fordert Stufenplan für Angleichung Ost-West-Löhne"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates der RAG Ludwig Ladzinski wechselt in den Ruhestand: "Gewerkschafter und Interessenvertreter von ganzem Herzen" ...
"Ohne die IGBCE würde es die RAG und das Stiftungsmodell nicht geben". Das sagte Ludwig Ladzinski, scheidender Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates der RAG Deutsche Steinkohle, bei einer von RAG und RAG-Stiftung für ihn veranstalteten Abschiedsfeier. Man habe "gemeinsam vieles
WAZ: Bochumer Opel-Belegschaft soll Donnerstagüber Sanierungs-Tarifvertrag abstimmen ...
Die IG-Metall-Mitglieder unter den Opelanern in Bochum sollen am Donnerstag über den vorliegenden Entwurf eines Sanierungstarifvertrags abstimmen. Das bestätigte der Bochumer Betriebsratsvorsitzender Rainer Einenkel den Zeitungen der WAZ Mediengruppe (Mittwochausgaben). Einenkel will gegen die
Brennpunkt Lokaljournalismus - alles aus einer Hand? Hütchenspiel auf dem Zeitungsmarkt / Medienvielfalt und Journalismusförderung ...
Die Vielfalt lokaler Medienangebote in Deutschland schrumpft. Aktuelle Studien belegen diesen Trend überzeugend. Die Ergebnisse der Untersuchungen unter anderem vom Formatt Institut in Dortmund werden in der aktuellen "M Menschen Machen Medien 2/2013" beschrieben und eingeordnet. Kenn
BDZV: Gehaltsforderungen von ver.di sind völlig überzogen ...
Als "völlig überzogen" hat der Verhandlungsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Georg Wallraf, heute in Berlin die Forderungen der Gewerkschaft ver.di nach 5,5 Prozent mehr Gehalt für Redakteure an Tageszeitungen bezeichnet. Im Vorfeld der Verhandlungen übe




