Rheinische Post: De Maizière: Neues Einsatzkonzept für Afghanistan noch vor der Wahl
ID: 851614
noch vor der Bundestagswahl ein neues Konzept für den
Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr ab 2015 beschließen. "Es wird eine
Willenserklärung der Bundesregierung über Auftrag und Größenordnung
unseres künftigen Engagements in Afghanistan geben", kündigte der
CDU-Politiker im Gespräch mit der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Freitag-Ausgabe) an. Alle sollten wissen, wie es
nach Auffassung der Regierung weitergehen solle. Die Bundeswehr werde
künftig keinen Kampfauftrag mehr haben. Allerdings müsse geklärt
werden, wie deutsche Soldaten in ihrem Einsatz vor Gefahren zu
schützen seien. "Der Eigenschutz kann, muss aber nicht unbedingt von
uns selbst übernommen werden", erläuterte der Minister. Er verwies
als Beispiel auf EU-Sicherungskräfte für die Bundeswehr in Mali.
"Diese Soldaten könnten natürlich auch kämpfen, aber sie haben eben
keinen Kampfauftrag", stellte de Maizière fest.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.04.2013 - 00:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 851614
Anzahl Zeichen: 1185
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 204 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: De Maizière: Neues Einsatzkonzept für Afghanistan noch vor der Wahl"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kinderbetreuung: Seit Jahresbeginn 1,1 Milliarden Euro für 46.500 zusätzliche Plätze bewilligt ...
Der Ausbau für die Betreuung unter Dreijähriger hat erheblich an Dynamik gewonnen. Seit Anfang 2013 wurden von Bund, Ländern, Kommunen und freien Trägern rund 1,1 Milliarden Euro für rund 46 500 zusätzliche Plätze bewilligt. Dies geht aus einem Bericht des Bundesfamilienministeriums hervor
Rheinische Post: NRW lehnt deutsches Steuer-FBI entschieden ab - "Kanzler Steinbrück würde gegenüber Steuerparadiesen Klartext reden" ...
Nordrhein-Westfalen hat Regierungsplänen für ein deutsches FBI zur Ermittlung von Steuerflüchtlingen eine klare Absage erteilt. "Wir brauchen kein FBI für die Steuerfahndung", sagte NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Po
Lausitzer Rundschau: Vertrauen und Kontrolle Zum Freispruch im Totschlagverfahren am Landgericht Cottbus ...
Wenn sich Richter von der Schuld oder Unschuld eines Angeklagten ein Bild machen, sind sie oft auf Gutachten angewiesen. Besonders dann, wenn es um komplizierte Sachverhalte geht und es keine unmittelbaren Tatzeugen gibt. Dann kann von Gutachten das Schicksal eines Angeklagten abhängen. Denn Ric
Lausitzer Rundschau: Das kleinereÜbel Zu den internen Kontrollen in Brandenburgs Finanzämtern ...
Wer seine Steuererklärung abgibt, lässt das Finanzamt einiges über sich wissen: Ist man verheiratet oder ledig? Ist man konfessionslos, evangelisch oder altkatholisch? Was verdient man im Jahr, welches Vermögen ist im Hintergrund vorhanden? Dass diese Daten von den Finanzbeamten sensibel zu




