Anlässlich des Parteitages der SPD erklärt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger: SPD-Steuererhöhungsorgie schadet deutschem Wirtschaftsstandort
ID: 852609
90/Die Grünen im Bund und in den Bundesländern auf, durch die
dauerhafte Abschaffung der kalten Progression endlich nicht nur mit
Worten für mehr Steuergerechtigkeit sorgen zu wollen. Ihre Ablehnung
des entsprechenden Gesetzesentwurfs der Bundesregierung im Bundesrat
sei für die Millionen steuerzahlenden Leistungsträger unserer
Gesellschaft bis heute nicht nachvollziehbar.
"Die kalte Progression in der Einkommensteuer endlich dauerhaft
abzuschaffen, würde die Steuergerechtigkeit in Deutschland massiv
erhöhen", sagt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates, Wolfgang
Steiger. "Gerade die Arbeitnehmer und Fachkräfte mit mittleren
Einkommen leiden besonders stark unter dem progressiven Tarif der
Einkommensteuer und tragen große Teile der jährlich drei Milliarden
Euro zusätzlichen Steuerzahlungen für den Staat."
"Die Steuerpläne der SPD für den Fall ihres Wahlsieges kommen
einem Anschlag auf den deutschen Mittelstand und damit auf die
wirklichen Stützen der Gesellschaft gleich", sagt der Generalsekretär
des Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger. "In Zeiten von
Rekord-Steuereinnahmen das Bild zu vermitteln, Steuererhöhungen in
aller Breite auf Einkommen, Vermögen, Umsatz und Finanzanlagen für
die Altersvorsorge seien nötig, damit der Staat seine Aufgaben
erfüllen könne, ist paradox. Steuererhöhungen beschädigen unseren
erfolgreichen und starken Wirtschaftsstandortes massiv.
Pressekontakt:
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Dr. Thomas Raabe
Geschäftsführer und Pressesprecher
Telefon: 030/ 240 87-300, Telefax: 030 / 240 87-305
pressestelle@wirtschaftsrat.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.04.2013 - 14:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 852609
Anzahl Zeichen: 1860
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 211 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Anlässlich des Parteitages der SPD erklärt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger: SPD-Steuererhöhungsorgie schadet deutschem Wirtschaftsstandort"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Wirtschaftsrat der CDU (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Vorwärtsstrategie für Deutschland" Die Position des Wirtschaftsrates der CDU e.V. können Sie im Internet abrufen unter wirtschaftsrat.de Presse/Pressemitteilungen: http://www.wirtschaftsrat.de/data/presse/061010_pm_pk_umfrage.pdf Pressekontakt: Wirtschaftsrat der CDU e.V. E
"Jetzt die Weichen für ein dauerhaft finanzierbares Gesundheitssystem stellen", fordert der Präsident des Wirtschaftsrates der CDU, Kurt Lauk ...
Anlässlich des Symposions "Gesundheitswirtschaft statt Staatsmedizin - Politik für ein starkes Gesundheitswesen" am heutigen Dienstag erklärt der Präsident des Wirtschaftsrates, Prof. Dr. Kurt J. Lauk: "Jetzt die Weichen für ein dauerhaft finanzierbares Gesundheitssystem
Wirtschaftsrat - REMINDER: Einladung zum Pressefrühstück ...
- Vorlage Ergebnisse einer Emnid-Umfrage zur wirtschaftlichen und politischen Lage Deutschlands - Vorlage eines 12 Punkte-Plans für Deutschland "Wider die Resignation" Ganz herzlich einladen möchten wir Sie zu einem Pressefrühstück mit Kurt J. Lauk, Präsident de
Weitere Mitteilungen von Der Wirtschaftsrat der CDU
Sonntag aktuell: zu den Parteitagen von SPD und AfD: ...
Peer Steinbrücks gesammelte Dummheiten liegen schwer wie ein Mühlrad auf der Partei. Da fällt die Selbstmotivation schwer. Aber das Rennen ist noch nicht gelaufen. Beide politischen Lager liegen Kopf an Kopf, und es kann noch viel passieren. Wobei natürlich auch weitere Aussetzer des Spitze
Der Tagesspiegel: Steuergewerkschaft: Deutsche Anleger haben 50 Milliarden Euro in Luxemburg ...
Deutsche Anleger haben nach Schätzung der Deutschen Steuer-Gewerkschaft enorme Summen in Steueroasen versteckt. Allein in Luxemburg seien 40 bis 50 Milliarden Euro geparkt, in Österreich zehn bis 15 Milliarden Euro - Geld, von dem der deutsche Fiskus nichts weiß. "Ich gehe davon aus, dass e
Stuttgarter Zeitung: Stuttgarter Fernsehturm schon seit Jahrzehnten nicht genug gesichert ...
Der wegen mangelndem Brandschutz geschlossene Stuttgarter Fernsehturm ist schon seit Jahrzehnten nicht ausreichend gegen ein Feuer gesichert gewesen. "Wenn es im Turmschaft brennt, sind Aufzug und Treppe nicht nutzbar. Das heißt, dass wir die Leute, die oben im Turm auf ihre Evakuierung ge
Stuttgarter Zeitung: Minister Schmid will Chef der Bauabteilung auswechseln ...
Angesichts der fortgesetzten Pannen bei der Sanierung des Stuttgarter Schauspielhauses will Wirtschafts- und Finanzminister Nils Schmid (SPD) personelle Konsequenzen ziehen. Nach Informationen der "Stuttgarter Zeitung" (Samstagsausgabe) plant er, den zuständigen Abteilungsleiter in sei




