Märkische Oderzeitung: zu "Alternative für Deutschland"
ID: 852646
vorzuwerfen, sie sei populistisch, ist billig. Alle Parteien sagen
ihrer potenziellen Wahlkundschaft möglichst das, was die auch hören
will. Im Programm der von Professoren gegründeten Partei finden sich
Bekenntnisse gegen den Euro aber auch zu Europa. Außerdem werden eine
Einwanderungspolitik à la Kanada und mehr Rechte für Asylbewerber
gefordert. Trotzdem gehen die "Alternativen" auf dünnem Eis. Sie
bekommen Zuspruch von ganz weit Rechtsaußen und werden beweisen
müssen, dass sie sich dagegen auf Dauer erfolgreich wehren können.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.04.2013 - 18:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 852646
Anzahl Zeichen: 772
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 287 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: zu "Alternative für Deutschland""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
neues deutschland: SPD-Parteitag: Vorwärts und vergessen ...
Die SPD hat ihr Wahlprogramm einstimmig verabschiedet. Die großen Auseinandersetzungen sind beim Augsburger Parteitag ausgeblieben, auch viele Parteilinke sind weitgehend zufrieden. Die Sozialdemokraten hoffen auf einen Neuanfang und darauf, dass sie in den Umfragen zulegen können. Es gilt: Vo
Stuttgarter Zeitung: Ministerpräsident Weil: Schwarz-Gelb geht auf Samtpfoten gegen Steuerbetrug vor ...
Niedersachsen wirft der Bundesregierung vor, den Kampf gegen Steuerhinterziehung nicht ernsthaft zu betreiben. "Die Bundesregierung ist viel zu samtpfötig", sagte der Hannoveraner Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) der "Stuttgarter Zeitung" in einem Interview (Samstagausga
BERLINER MORGENPOST: Erster Schritt zu mehr Ehrlichkeit Thomas Vitzthumüber die Einigung zur Finanzierung zusätzlicher Studienplätze ...
Studieren, das schließt längst den Kampf um Jobs und oft um Wohnraum ein. In Berlin sind auch in zehn bis 15 Jahren keine zurückgehenden Studentenzahlen zu erwarten. Der Ankündigung des Senats, 5000 neue Wohnheimplätze in Berlin zu schaffen, müssen deshalb schnell Taten folgen. Lehrmittel u
Kölner Stadt-Anzeiger: Vorabmeldung Kölner Stadt-Anzeiger - SPERRFRIST: 4:00 Uhr Kölner Abgeordnete Heinen-Esser an Brustkrebs erkrankt / "Merkel erkundigt sich, wie es mir geht" ...
Die Kölner Bundespolitikerin Ursula Heinen-Esser ist an Brustkrebs erkrankt. In einem Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" spricht die 46-Jährige Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit über ihr Leben mit der Krankheit und wie sie si




