Barthle/Schirmbeck: Gute Standortentscheidung für das Julius Kühn-Institut
ID: 855195
hat am heutigen Mittwoch mit den Stimmen der Koalition, SPD und
Grünen entschieden, dass die an verschiedenen Standorten gelegenen
Teile des Julius Kühn-Instituts (JKI) am Standort Berlin-Dahlem
zusammengeführt werden. Hierzu erklären der haushaltspolitische
Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Norbert Barthle, und der für
das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz (BMELV) zuständige Berichterstatter, Georg
Schirmbeck:
"Entgegen einem Beschluss der Föderalismuskommission von 1992
zieht das JKI nicht nach Kleinmachnow um, sondern bleibt in
Berlin-Dahlem. Die Institutsteile in Kleinmachnow werden nach
Berlin-Dahlem verlagert. Aus wissenschaftlicher und wirtschaftlicher
Sicht ist die Entscheidung zu begrüßen. Das zuständige BMELV hat sehr
überzeugende Gründe dafür vorgetragen, von einer Verlagerung des JKI
nach Kleinmachnow abzusehen und stattdessen das Institut in
Berlin-Dahlem zusammenzuführen.
Aus wissenschaftlicher Sicht sprechen für die Entscheidung der
über 100-jährige Versuchsbetrieb auf dem Gelände in Berlin-Dahlem mit
dem bestehenden Versuchsfeld und die in Deutschland einzigartige
Versuchseinrichtungen. Außerdem sind in Dahlem mehrere
Universitätsinstitute ansässig, die mit dem JKI eng zusammenarbeiten,
so dass hier ein einzigartiger Wissenschaftscampus entstehen kann.
Der Beschluss ist auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten
richtig, weil er dem deutschen Steuerzahler etliche Millionen Euro an
Ausgaben erspart.
Im Vorfeld der Entscheidung wurde auch der Rat des Präsidenten des
JKI eingeholt. Ebenfalls sind mehrere Gespräche mit der
Personalvertretung geführt worden. Wir gehen davon aus, dass für die
Beschäftigten aufgrund der räumlichen Nähe keine nennenswerten
Nachteile entstehen."
Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.04.2013 - 16:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 855195
Anzahl Zeichen: 2286
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 253 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Barthle/Schirmbeck: Gute Standortentscheidung für das Julius Kühn-Institut"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CDU/CSU - Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Technologieoffen, bezahlbar und klimafreundlich: Bundestag beschließt Gebäudemodernisierungsgesetz Am heutigen Freitag beschließt der Deutsche Bundestag das Gebäudemodernisierungsgesetz. Dazu erklären die stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sepp Müller und Stephan
Opfer von E-Scooter-Unfällen gestärkt ...
Bessere Absicherung und Schadensersatz Der Bundestag hat am gestrigen Donnerstag den Gesetzentwurf zur Haftung bei Unfällen mit Elektrokleinstfahrzeugen im Straßenverkehr beschlossen (BT-Drs. 21/5871). Dazu erklären die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfrakti
Opfer von E-Scooter-Unfällen gestärkt ...
Bessere Absicherung und Schadensersatz Der Bundestag hat am gestrigen Donnerstag den Gesetzentwurf zur Haftung bei Unfällen mit Elektrokleinstfahrzeugen im Straßenverkehr beschlossen (BT-Drs. 21/5871). Dazu erklären die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfrakti
Weitere Mitteilungen von CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Riegert: Den globalen Herausforderungen im Sport durch eine internationale Sportpolitik begegnen ...
Am heutigen Mittwoch beschäftigte sich der Sportausschuss des Deutschen Bundestages mit der geplanten 5. Weltsportministerkonferenz (MINEPS) in Berlin. Die hochrangig besetzte Veranstaltung wird durch das Bundesministerium des Innern (BMI) in Kooperation mit der UNESCO und weiteren Partnern umg
Berliner Zeitung: Zu bevorstehenden Gleisarbeiten am Berliner Hauptbahnhof: ...
Es wäre ungerecht, den Hauptbahnhof mit Pannen-Weltmeistern wie den Flughafen BER in eine Reihe zu stellen. Nun ja, die Verbindungen dorthin könnten besser sein, die Straßenbahn kommt erst 2015 mit 13 Jahren Verspätung. Doch er hat viele Vorzüge. Viel Tageslicht kommt herein, das Laden-
Frankfurter Rundschau: Zur Abstimmungüber die Frauenquote im Bundestag: ...
Es ist kaum anzunehmen, dass von der Leyen tatsächlich mit der Opposition gestimmt hätte. Merkel hätte sie wohl aus dem Kabinett schmeißen müssen. Aber die Kanzlerin hat es mit der Angst zu tun bekommen. Das Schweigen ist eigentlich Merkels Disziplin. Von der Leyen hat sie geschlagen. Und
Minister Niebel - Egotrip statt Brückenbauer ...
Zum heute vorgelegten Weißbuch der Entwicklungspolitik erklären Claudia Roth, Bundesvorsitzende, und Ute Koczy, entwicklungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "Selten klaffen Selbstdarstellung und Wirklichkeit so weit auseinander wie im Falle Niebel




