Kölner Stadt-Anzeiger: Heimat bedeutet für Alfred Biolek die Nähe zu vertrauten Menschen
ID: 856884
zurück nach Köln gezogen - allerdings hat er nicht den Ort, sondern
die Menschen vermisst: "In Köln habe ich etwas, was andere Menschen
eine Familie nennen. Ich habe weder Frau noch Kinder, war nie
verheiratet. Es ist vor allem die Nähe zu den vertrauten Menschen,
die bei mir Heimatgefühle erzeugen", sagte der 78-Jährige dem Magazin
des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). Vor allem nach seinem
schweren Treppensturz im Jahr 2010 sei diese Vertraut-heit sehr
wichtig für ihn gewesen: "Um das zu verkraften, braucht man einen
über Jahre gewachsenen Freundeskreis, der einen auffängt." Natürlich
habe er auch in Berlin viele Kontakte gehabt, so Biolek: "Dennoch hat
Köln für mich einen wichtigen Vorzug: Hier ist der Rahmen kleiner.
Ich veranstalte Abende mit nur noch drei oder vier Leuten, die ich
lange kenne. Dabei kommt mehr menschliche Nähe auf."
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Produktion
Telefon: 0221 224 3157
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.04.2013 - 15:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 856884
Anzahl Zeichen: 1137
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Kunst und Kultur
Diese Pressemitteilung wurde bisher 231 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: Heimat bedeutet für Alfred Biolek die Nähe zu vertrauten Menschen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen steuern im Herbst auf einen historischen Personalhöchststand zu. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagsausgabe) zur aktuellen Prognose für die Belastungsbezogene Kräfteverteilung (BKV) werden den Behörden zum 1. Oktober
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
Die asiatische Lehre findet auch in Europa immer mehr Anhänger ...
Karlsruhe, 19. April 2013 - Für die einen ist es schlicht und einfach Aberglaube, für die anderen der Schlüssel zu mehr Lebensqualität und Wohlbefinden: Feng Shui. Ziel dieser fernöstlichen Lehre ist eine Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung, die durch eine besondere Gestaltung de
Erstmalig in Düsseldorf: Die wilden Kreaturen des Ray Moore ...
Unter dem Motto "I am at the door, let me in. XX" zeigt der US-amerikanische Künstler Ray Moore am 17. und 18. Mai erstmalig in Düsseldorf seine aktuellen Arbeiten. Wilde Kreaturen, geheimnisvolle Muster und oft auch kryptische Textfragmente bevölkern die Bilder des in München leben
Gallery Weekend Berlin: artsation.com fegt die Straßen mit ironischen Wortspielen ...
Nach Guerilla Aktionen wie einer inszenierten Demonstration auf dem Gelände der Frieze in London, die stets den Charakter eines Kunsthappenings haben, widmet sich artsation.com nun einem neuen Projekt: Reverse Graffiti. In einer Nacht und Nebelaktion werden gängige Redewendungen, in Form von Wort
»Zukunft säen« ? für die Kinder unserer Erde! ...
Schauspieler Hannes Jaenicke unterstützt terre des hommes-Kampagne Osnabrück, 19. April 2013 - Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes macht anlässlich des Internationalen Tages der Erde am 22. April auf die fatalen Folgen der Umweltzerstörung für Kinder aufmerksam und ruft mit




