Rosen für Paris Hilton – Tulpen für Toni Braxton
· Am 10. Mai 2009 ist Muttertag – nicht nur in Deutschland. Genau wie hierzulande genießen Mütter auf der ganzen Welt ihren ganz persönlichen Tag.
· Ob Berlin oder Beverly Hills: Fleurop-Floristen rund um den Globus machen sich bereit, Muttertags-Grüße zu überbringen.
Foto: Fleurop(firmenpresse) - Blumen sind überall auf der Welt das beliebteste Geschenk zum Muttertag, weil sich einfach jede Mama von Herzen darüber freut – in Berlin genauso wie in Beverly Hills. Fleurop arbeitet weltweit mit rund 50.000 Partnerfloristen zusammen und hat sich zum Muttertag zwei Top-Floristen herausgepickt, um herauszufinden, ob es Gemeinsamkeiten oder auch spezielle landestypische Unterschiede gibt. Christian Koch, Inhaber von "Blumen Koch Berlin", und Rachel Montes, Floristin bei "Floral Originals" in Beverly Hills, haben die Antwort parat.
Wie sieht er also aus, der typische Muttertagsstrauß? Christian Koch aus Berlin meint: "Der typische Strauß zum Muttertag ist meist rundgebunden, locker-luftig oder auch in kompakter Form. Es dominieren die Blüten der Saison, natürlich häufig in Kombination mit Rosen. Gerne entscheiden sich die Kunden für edle Einfarbigkeit, also Ton-in-Ton. Kleine freche Farbakzente, wie z.B. ein Tupfer Orange inmitten einer pink-lila-farbigen Blütenkombination, geben einen besonderen Reiz. Anything goes, nur quietschbunt ist out!" In Beverly Hills ist das ganz anders: "Unsere Kunden mögen leuchtend bunte Sträuße, eng und kompakt gebunden, z.B. aus einer Vielzahl andersfarbiger Tulpen", verrät Rachel Montes. "Weiterhin sind exotische Blumen wie Lilien oder Strelitzien hier in L.A. besonders beliebt, in der Regel geben unsere Kunden für ihren Muttertagsstrauß um die 65 US-Dollar aus", so Montes weiter. 65 US-Dollar entsprechen derzeit ca. 50 Euro, in Berlin wird ähnlich viel wie im mondänen Beverly Hills ausgegeben: "Um die 40 bis 50 Euro bezahlen unsere Kunden für Blumen zum Muttertag", erzählt der 5-Sterne Fleurop-Partner Christian Koch.
Einig sind sich die beiden Top-Floristen bei der logistischen Meisterleistung, die jeder Florist zum Muttertag bewältigen muss. "Wir stehen in ständiger Absprache mit dem Großhändler, und unsere Mitarbeiter kommen alle schon sehr früh in den Laden. Normalerweise fangen wir um 8.00 Uhr an, am Muttertag herrscht jedoch schon um 6.00 Uhr morgens reges Treiben, außerdem stellen wir mehr Fahrer ein, damit wir mit den Bestellungen via Fleurop (in den USA: "FTD") nachkommen", erklärt Rachel Montes. Christian Koch sieht das genauso: "Der Muttertag ist quasi ein logistisches Kunststück für uns Floristen, wir gehen konzentriert, umsichtig und super gut organisiert in diesen Tag. Die Preise auf dem Großmarkt sind höher, weil die Nachfrage steigt. Unseren üblichen Qualitätsstandard zu halten, ist jedoch oberstes Gebot, insofern muss zum Muttertag eng kalkuliert werden, und man braucht ein wirklich gutes Händchen für die Auswahl der einzukaufenden Ware". Und was für Blumen kaufen die Stars? Beide Floristen haben einen prominenten Kundenkreis und sind sich wieder einig: Prominente sind auch nur Menschen! Sie kaufen genau die gleichen Blumensorten wie andere Leute auch. "Paris Hilton liebt Rosen in allen erdenklichen Farben. Toni Braxton hingegen bestellt gerne große, üppige Tulpengestecke für mehr als 300 Dollar", verrät Rachel Montes. "Und natürlich nutzen gerade Prominente besonders häufig den Fleurop-Service, weil sie sehr oft unterwegs sind und keine Zeit haben, selbst ins Blumenfachgeschäft zu kommen", fügt Montes hinzu. Christian Koch kann das nur bestätigen. Letztens erst bekam er den Anruf einer allseits bekannten Tatort-Kommissarin: "Herr Koch, ich muss gleich einen Mörder fangen, wollte aber noch schnell einen schönen Strauß bestellen... "
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Fleurop AG hat ihren Sitz in Berlin. Die 100-jährige Firmengeschichte ist beeindruckend. Im Jahr 1908 hatte der Berliner Florist Max Hübner eine geniale Idee: Nicht die Blumen sollten auf die Reise gehen, sondern Aufträge an zuverlässige Blumenfachgeschäfte vor Ort – die Fleurop-Idee war geboren. Heute bilden rund 50.000 Partnerfloristen in 150 Ländern der Erde das globale Fleurop-Netz. Das Fleurop-Prinzip gilt weltweit: Jeder Fleurop-Gruß wird ausschließlich von professionellen Floristen in Handarbeit gefertigt und persönlich an den Empfänger überreicht. Weltweit überbringen die Fleurop-Partner jedes Jahr über 25 Millionen Fleurop-Grüße. Fleurop im Internet: www.fleurop.de
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Datum: 27.04.2009 - 16:34 Uhr
Sprache: Deutsch
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