Rheinische Post: Bundestag will Diäten an Lohnentwicklung anpassen
ID: 861902
der nächsten Wahlperiode die Abgeordneten-Diäten an die
Lohnentwicklung anpassen. Nach Informationen der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) aus der
Rechtsstellungskommission des Ältestenrates gab es für ein solches
Modell von allen Seiten "große Sympathien". Nach dem Vorschlag einer
Expertengruppe unter Leitung des ehemaligen FDP-Justizministers
Edzard Schmidt-Jortzig sollen die Diäten in einem ersten Schritt auf
das aktuelle Niveau der Bezüge von Richtern und Beamten der Gruppe R6
und B6 angehoben und dann an die Entwicklung der
Bruttomonatsverdienste gekoppelt werden. Die Abgeordneten würden dann
im Verhältnis genau so viel mehr oder weniger verdienen wie 89
Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland. Wie die Zeitung weiter
berichtet, verständigte sich die Kommission darauf, zunächst weitere
Vergleichsdaten anzufordern und dann an einer Gesamtlösung zu
arbeiten, zu der auch eine Neuregelung der Altersbezüge gehören soll.
Die Entscheidung falle jedoch nicht mehr vor den Bundestagswahlen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.04.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 861902
Anzahl Zeichen: 1323
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 238 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Bundestag will Diäten an Lohnentwicklung anpassen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Badische Neueste Nachrichten: Die "rote Linie" ...
US-Präsident Barack Obama steckt in der Zwickmühle: Die jüngsten Enthüllungen amerikanischer und britischer Geheimdienste über einen möglichen Giftgaseinsatz in Syrien bringen den US-Präsident in Zugzwang. In der Vergangenheit hatte Washington den syrischen Präsidenten Assad und dessen G
Schwäbische Zeitung: Der Gasschatz bleibt erhalten - Leitartikel ...
Die Frackingfreunde fahren schwere Geschütze auf: BASF-Chef Kurt Bock schwärmte gestern vor seinen Aktionären vom billigen Erdgas in den USA, Industrie und Bergbaugewerkschaft sprechen vom Billionenschatz unter Deutschland und von vielen Arbeitsplätzen, die wahlweise gefährdet oder in Aussi
Schwäbische Zeitung: Die rote Linie ist überschritten - Kommentar ...
Die Wortwahl der Geheimdienste in Washington und London spricht Bände: Es gebe "beschränkte, aber wachsende Anzeichen", dass das syrische Regime Chemiewaffen gegen sein Volk einsetze. Die Tonlage des Westens wird schärfer, die Vorbereitungen für eine Intervention in Syrien sind wei
Schwäbische Zeitung: Praktiker gefragt - Kommentar ...
Für die Opposition ist es eine Steilvorlage, wenn Winfried Kretschmann seine Partei ermahnt, keinen wettbewerbeschädlichen Kurs einzuschlagen. Selbst die eigenen Leute mit Führungsverantwortung warnen doch schon vor unzumutbaren Belastungen im Grünen Wahlprogramm, heißt es. Nun macht es




