Patienten mit Lupus erythematodes für kommende Therapiestudien in Berlin gesucht
Therapiestudien in Berlin mit modernen Wirkstoffen gegen Lupus erythematodes
Gegen Lupus erythematodes wurden neue Wirkstoffe entwickelt, die in kommenden Therapiestudien in Berlin zur Behandlung eingesetzt werden. Hierfür werden Patienten gesucht, die an Lupus erythematodes erkrankt sind.
Personen die an Lupus erythematodes leiden und sich für ärztlich kontrollierte Therapiestudien interessieren, können sich auf der Website www.patientenstudien.de registrieren. Hier sind alle nötigen Daten und Informationen bezüglich Studienanmeldung und zum Thema Lupus erythematodes zu finden.
Ein fachkundiger Mitarbeiter setzt sich nach einer Registrierung mit dem Interessenten in Verbindung.
Persönliche Angaben werden vertraulich behandelt und eine Kontaktaufnahme erfolgt nur zum Zwecke der Teilnahme an einer klinischen Studie.
Die Klinische Forschung Gruppe Nord ist ein kompetenter, verlässlicher und erfolgreicher Partner bei der Durchführung klinischer Studien. Die dazugehörige Website www.patientenstudien.de informiert über diverse Studien und bietet die Möglichkeit der Studienregistrierung.
Studienteilnehmer mit unbeantworteten Fragen zu Behandlungsmöglichkeiten werden durch kompetente Ärzte, die sich für Studienteilnehmer Zeit nehmen, betreut und über den neuesten Stand von Therapien informiert.
Teilnehmer von klinischen Studien leisten einen wichtigen Beitrag zum medizinischen Fortschritt, tragen Verantwortung und öffnen anderen Menschen und sich selbst Türen, um die Symptome einer Erkrankung zu lindern.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Klinische Forschung Gruppe Nord ist ein Netzwerk unabhängiger und anerkannter Prüfzentren in Nord- und Mitteldeutschland.
Der Grundstein für die Klinische Forschung Gruppe Nord wurde 1995 mit der Gründung der Klinischen Forschung Hamburg, gelegt und ist an derzeit sechs dynamisch wachsenden Standorten in Deutschland vertreten.
Wir verfügen über langjährige Erfahrung in der Durchführung von Arzneimittelstudien. Unser Ziel ist es, die medizinische Forschung und den Fortschritt zu unterstützen und voranzubringen. Ohne Klinische Studien können keine neuen Wirkstoffe auf den Markt gebracht werden. Weiterhin ist es unser Anspruch, die klinische Forschung für Auftraggeber und Patienten effizienter zu gestalten. Wir arbeiten konsequent an der Weiterentwicklung unserer Expertise und unseres Know-How Vorsprungs in der Durchführung klinischer Studien. Standorte: Hamburg, Berlin, Schwerin, Dresden, Hannover
Klinische Forschung Gruppe Nord GmbH
Cathleen Petersen
Robert-Rössle-Str. 10, Haus 85 D
13125 Berlin
Tel.: 030-9489-2388
Mail: petersen(at)kfgn.de
www.kfgn.de
www.patientenstudien.de
Klinische Forschung Gruppe Nord GmbH
Cathleen Petersen
Robert-Rössle-Str. 10, Haus 85 D
13125 Berlin
Tel.: 030-9489-2388
Mail: petersen(at)kfgn.de
www.kfgn.de
www.patientenstudien.de
Datum: 28.08.2013 - 08:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 865282
Anzahl Zeichen: 2187
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Cathleen Petersen
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Meldungsart: Produktinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 28.08.2013
Diese Pressemitteilung wurde bisher 480 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Patienten mit Lupus erythematodes für kommende Therapiestudien in Berlin gesucht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Klinische Forschung Gruppe Nord GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Berlin – Als Cholesterinerhöhung oder Hypercholesterinämie bezeichnet man eine Erhöhung der Cholesterinwerte im Blut. Der Cholesterinspiegel hängt von der Cholesterinzufuhr über die Nahrung und von der Produktion von körpereigenem Cholesterin in der Leber ab. Ein erhöhter Cholesterinspiegel
´Patienten mit Neurodermitis für kommende Therapiestudien in Berlin, Hamburg, Hannover, Dresden und Schwerin gesucht ...
Berlin – Die Neurodermitis ist eine chronische oder chronisch immer wieder auftretende Hauterkrankung, die nicht ansteckend ist. Die stark juckende, entzündliche Hautkrankheit geht oft mit geröteten Hautstellen, Schuppung und Bläschenbildung einher. Die Erkrankung verläuft schubweise und hat e
Patienten mit Gicht für kommende Therapiestudien an den Standorten Berlin, Hamburg, Hannover, Dresden und Schwerin gesucht ...
Berlin – Gicht ist eine Stoffwechselstörung, bei der sich die Harnsäurekonzentration im Blut erhöht. So bilden sich Harnsäurekristalle, die sich in Gelenken, Schleimbeuteln, Sehnen, in der Haut und im Ohrknorpel ablagern. Heftige Gelenkentzündungen und Gelenkschäden können entstehen. Auch i
Weitere Mitteilungen von Klinische Forschung Gruppe Nord GmbH
Salz ins Fußbad / Wie man die Füße richtig vorbereitet, bevor man die Hornhaut schleift ...
Bevor man dicker Hornhaut an den Füßen mit Bimsstein oder Feile zuleibe rückt, sollte man ein Fußbad nehmen, in das man etwas Salz gibt. "Ein solches Bad bringt Feuchtigkeit in die Haut, wenn der Salzgehalt hoch genug ist", sagt der Dermatologe Dr. Peter Weisenseel vom Dematologik
Ständig unter Strom - Was tun, damit Stress nicht krank macht? ...
Stress ist zu einem Massenphänomen geworden - und zu einer der größten Gefahren für die Gesundheit. So kann unter anderem das Herz leiden, wenn Körper und Seele unter Druck stehen: Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass negativer Stress das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich
18,6 Millionen Patienten 2012 stationär im Krankenhaus behandelt ...
Im Jahr 2012 wurden rund 18,6 Millionen Patientinnen und Patienten stationär im Krankenhaus behandelt, das waren 1,5 % mehr als im Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, dauerte der Aufenthalt im Krankenhaus durchschnittlich 7,6 Tage
Kortison stört Diabetes-Therapie / Woran Diabetiker denken müssen, die Kortison einnehmen ...
Eine Behandlung mit Kortison, etwa wegen Asthma oder Rheuma, kann bei Diabetes den Blutzucker verschlechtern. Darauf weist die Diabetologin Dr. Anna Katharina Trocha vom Klinischen Diabetes-Zentrum am Elisabeth-Krankenhaus Essen im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" hin. Der Grund: Ko




