Fortschritte beim Spritverbrauch nur auf dem Papier?
ID: 868178
Autohersteller tricksen immer dreister bei den Angaben zu
Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß ihrer Pkw - Deutsche Umwelthilfe
stellt Gegenmaßnahmen vor
Sehr geehrte Damen und Herren,
dass seit Einführung der CO2-bezogenen Kfz-Steuer Pkw immer mehr
Kraftstoff verbrauchen und damit CO2 emittieren als die Hersteller in
ihrer Werbung versprechen, ist weit mehr als ein Ärgernis: Es kostet
gutgläubige Autokäufer über das Autoleben vierstellige Eurobeträge
und belastet das Klima. Wie aber kommen diese Abweichungen zustande?
Und welche Konsequenzen sind daraus zu ziehen?
Auf Basis einer aktuellen Auswertung von Vergleichsmessungen mit
den offiziellen Werten wollen wir Ihnen besonders drastische
Beispiele für geschönte Verbräuche und die Methoden der
Verbrauchsmanipulation durch die Hersteller vorstellen. Außerdem
werden wir unsere Vorstellungen darüber darlegen, wie diese
rechtswidrige Praxis durch bisher von den Behörden verweigerte
offizielle Nachprüfungen gestoppt werden kann und die
Verbraucherinnen und Verbraucher in ihren Rechten gestärkt werden.
Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.
Datum:Montag, 13. Mai 2013 um 10:30 Uhr
Ort:Haus der Bundespressekonferenz, Raum 3,
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Teilnehmer:
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH
Dr. Axel Friedrich, Verkehrsexperte
Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik & Presse DUH
Wir bitten um Rückmeldung unter rosenkranz@duh.de.
Mit freundlichen Grüßen
Gerd Rosenkranz Deutsche Umwelthilfe, Leiter Politik & Presse
Pressekontakt:
Dr. Gerd Rosenkranz, Deutsche Umwelthilfe e. V.; Tel.: 030
2400867-21, Fax: 030 2400867-99, Mobil: 0171 5660577 E-Mail:
rosenkranz@duh.de
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Datum: 08.05.2013 - 11:19 Uhr
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