Lohndumping auf Staatskosten beenden
ID: 868270
Zahl von Arbeitnehmern, die ihren Lohn aufstocken müssen, erklärt
SoVD-Präsident Adolf Bauer:
Es ist ein Skandal, wenn für immer mehr Menschen in Deutschland
ein Vollzeitjob nicht zum Leben reicht. Dabei ist das ganze Ausmaß
der Folgen einer fatalen Niedriglohn-Ideologie noch nicht absehbar.
Denn die Betroffenen sind aktuell und später im Alter enormen
Armutsrisiken ausgesetzt. Um die Fehlentwicklung zu stoppen, ist eine
rasche Kehrtwende erforderlich. Lippenbekenntnisse und Scheinlösungen
reichen keinesfalls aus. Es geht darum, dass Lohndumping auf Kosten
von Staat und Steuerzahlern ein Ende hat. Insbesondere ein
bundesweiter Mindestlohn von wenigstens 8,50 Euro pro Stunde ist
unumgänglich, um Hungerlöhnen den Kampf anzusagen.
V.i.S.d.P.: Benedikt Dederichs
Pressekontakt:
Kontakt:
Benedikt Dederichs
SoVD-Bundesverband
Pressestelle
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
Tel.: 030/72 62 22 129/ Sekretariat -123
Fax: 030/72 62 22 328
E-Mail: pressestelle@sovd.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.05.2013 - 12:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 868270
Anzahl Zeichen: 1224
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Soziales
Diese Pressemitteilung wurde bisher 152 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Lohndumping auf Staatskosten beenden"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
SoVD Sozialverband Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Mit mir gedenken am 27. Januar viele Mitglieder des SoVD der zahllosen Opfer des Holocaust. Es ist wichtig, dass wir die Erinnerungskultur pflegen und wir somit auch ein deutliches Zeichen gegen Rassenhass und Fremdenfeindlichkeit setzen. Wir stehen für eine weltoffene und tolerante Gesellsch
Bildungsgerechtigkeit ohne Wenn und Aber / SoVD-Präsident Adolf Bauer: "Wir brauchen endlich gezielte Lösungen" ...
Berlin. Der Lockdown geht in die Verlängerung und somit auch die Benachteiligung sozial benachteiligter Familien mit Kindern. "Die Corona bedingten Schulschließungen haben uns auf erschreckende Weise vor Augen geführt, wie schnell Kinder aus sozial benachteiligten Familien - und dies betriff
SoVD warnt vor gesellschaftlicher Spaltung / Menschen mit Behinderung nicht hintenanstellen ...
Berlin. Mangelhafte Barrierefreiheit, unzureichende Digitalisierung und ungenügend Hilfen für Familien und Alleinerziehende: Die Corona-Krise hat viele Mängel zu Tage gefördert. Doch eine Sache hat sie dem SoVD ganz besonders vor Augen geführt: "Der Weg hin zu einer inklusiven Gesellschaft
Weitere Mitteilungen von SoVD Sozialverband Deutschland
VERAHmobil-Angebot für Hausärzte (VIDEO) ...
Ab Juli können Hausarztpraxen in Baden-Württemberg neue, sogenannte VERAHmobil-Fahrzeuge nutzen. VERAH steht für Versorgungsassistentinnen in der Hausarztpraxis - und mit den neuen Autos können sie ihre Hausbesuche durchführen. Das VERAHmobil ist wichtigster Teil einer Mobilitätsoffens
Du musst kein Held sein, um ein Held zu sein! / WEISSER RING präsentiert bundesweit Kurzfilm zum Thema Zivilcourage ...
"Du musst kein Held sein, um ein Held zu sein" heißt ein spannender Kurzfilm, der als Herzstück einer bundesweiten Kampagne des WEISSEN RINGS zur Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema Zivilcourage aufruft. Sowohl auf Kino-Leinwänden als auch als 30-Sekunden-TV-Spot will di
Pflege so teuer wie ein Eigenheim: 5 Tipps zur privaten Vorsorge ...
Derzeit leben mehr als 2,4 Millionen pflegebedürftige Menschen in Deutschland. Doch nur für jeden Siebten reicht die Grundversorgung der gesetzlichen Pflegeversicherung aus. Bei ambulanter Pflege kann es innerhalb von zehn Jahren zu mehr als 240.000 Euro Eigenanteil kommen. Die Pflege kann so
2,5 Millionen Euro zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit / Rheinische Landeskirche unterstützt Arbeitsloseninitiativen in Kirche und Diakonie ...
Auch in diesem Jahr schüttet die Evangelische Kirche im Rheinland knapp 2,5 Millionen Euro aus ihrem Fonds zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit an kirchliche und diakonische Träger aus. Gefördert werden mehr als 70 Träger aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland. Die




