NABU: An Vatertag und Muttertag Vögel beobachten
ID: 868494
ganz Deutschland auf, eine Stunde lang die Vögel in ihrem Garten, vom
Balkon aus oder im Park zu beobachten, zu zählen und für eine
gemeinsame Auswertung zu melden. In diesem Jahr findet die "Stunde
der Gartenvögel" zum neunten Mal statt. 2012 hatten sich mehr als
40.000 Vogelfreunde an der Zählung beteiligt.
"Wir sind gespannt, wie unsere Gartenvögel die kalte Jahreszeit
überstanden haben. Insbesondere kleinere bei uns überwinternde Vögel
wie der Zaunkönig könnten durch den harten Spätwinter
Bestandseinbrüche erlitten haben. Inzwischen haben sich auch alle
Zugvögel eingefunden, um Nester zu bauen und Nachwuchs aufzuziehen.
Zu den jüngsten Ankömmlingen zählen die Mauersegler, deren schrillen
Schreie nun wieder in den Dörfern und Städten ertönen", erläutert
NABU-Vogelexperte Lars Lachmann.
Das Aktionswochenende folgt dem Prinzip der "Citizen Science", der
Forschung für Jedermann: Möglichst viele Menschen beobachten selbst,
tragen die Beobachtungen zusammen und erstellen so eine umfassende
Datensammlung. Je mehr Menschen daran teilnehmen, desto
aussagekräftiger wird das Ergebnis. "Diese Daten haben uns in den
letzten Jahren auf den alarmierenden Rückgang der Mehlschwalben
aufmerksam gemacht. Daher hat der NABU die Schutzkampagne
'Schwalbenfreundliches Haus' gestartet", erklärt Lachmann den
praktischen Nutzen der Zählung.
Und so wird es gemacht: Von jeder Vogelart notieren die Teilnehmer
die höchste Anzahl, die sie im Laufe einer Stunde gleichzeitig
beobachten können. Diese Zahlen melden sie per Post, telefonisch
unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1157-115 (nur am 11. und 12. Mai
jeweils von 10 bis 18 Uhr) oder am schnellsten online unter
www.stunde-der-gartenvoegel.de. Dort gibt es auch Porträts der
häufigsten Gartenvogelarten sowie Tipps zum Vogelschutz im Garten.
Unter www.facebook.com/vogelfreund können Vogelfreunde sich mit
Gleichgesinnten austauschen und Fotos hochladen.
Spezielle Kenntnisse sind für die Teilnahme nicht erforderlich,
Meldeschluss ist der 21. Mai.
Hinweise:
Die meisten NABU-Landesverbände und der LBV stehen auch während
des langen Aktionswochenendes für Presseanfragen zur Verfügung. Eine
Kontaktliste finden Sie unter http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/
stundedergartenvoegel/basisinfos/15773.html
Tagesaktuelle Zwischenstände zur Stunde der Gartenvögel
veröffentlicht die NABU-Internetredaktion unter http://www.nabu.de/ak
tionenundprojekte/stundedergartenvoegel/ergebnisse/15766.html
Printmedien können eine druckfähige Datei des Teilnahmecoupons
unter http://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/vogelschutz/stunde
dergartenvoegel/sdg-flyer2103.pdf herunterladen. Einsendeadresse:
NABU, Stunde der Gartenvögel, 10469 Berlin.
Kostenlose Pressefotos gibt es unter
http://www.nabu.de/presse/fotos/#stundedergartenvoegel
Über die "Stunde der Gartenvögel" und andere ornithologische
Themen berichtet auch "Die große Vogelschau im Deutschlandradio
Kultur" noch bis zum 12. Mai. Das ausführliche Programm gibt es unter
www.dradio.de/vogelschau.
Pressekontakt:
Für Rückfragen:
Lars Lachmann, NABU-Vogelexperte, Tel. 030-284984-1620, Mobil:
0172-9108275.
NABU-Pressestelle, Tel. 030-284984, -1510, -1952, (am 9., 11. und
12. Mai) Mobil unter 0173-93 06 515.
Telefax: 0 30.28 49 84-2500, E-Mail: Presse@NABU.de
Im Internet zu finden unter www.NABU.de
Originaltext vom NABU
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.05.2013 - 15:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 868494
Anzahl Zeichen: 3938
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Umwelttechnologien
Diese Pressemitteilung wurde bisher 282 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NABU: An Vatertag und Muttertag Vögel beobachten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
NABU (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Berlin (voices) Jörg-Andreas Krüger, Präsident (NABU-Bundesverband) zum Themen-Impuls: „3 Wege, wie Unternehmen Nachhaltigkeit neu definieren". Pressekontakt: Jérôme Lombard Pressesprecher Jerome.Lombard@NABU.de Copyright: NABU / Die Verwendung dieses Videos für redaktionelle Zwe
Kuck mal, wer da an der Nessel knabbert - Der NABU will wissen, welche Raupen an Brennnesseln zu finden sind ...
Bei Brennnesseln denken die meisten Menschen an Unkraut und juckende Quaddeln auf der Haut. Die Pflanze hat ein schlechtes Image und wird darum aus vielen Gärten verbannt. "Das ist schade, denn die Brennnessel ist für viele Schmetterlingsraupen eine wichtige Futterpflanze", sagt NABU-Ins
Mehr als eine halbe Million Menschen stellen sich gegen den Abbau von Umweltgesetzen / NABU-Präsident Krüger: Wer Umweltstandards abbaut, ignoriert die Interessen der Bevölkerung ...
Mehr als eine halbe Million Menschen europaweit fordern: Hände weg von unserer Natur! Mit ihrer Unterstützung der Kampagne "Hands Off Nature" senden sie ein deutliches Signal an die EU-Politik: Naturschutz darf nicht dem politischen Druck einzelner Lobbyinteressen geopfert werden. "
Weitere Mitteilungen von NABU
Romax Technology bietet zukunftsweisende Funktionsüberwachung von Windturbinen ...
Mit InSight, einer vollständig integrierten Plattform für die Funktionsüberwachung von Windturbinen, die eine Reihe von Produkten und Dienstleistungen für den Windenergiesektor umfasst, erweist sich Romax einmal mehr als innovativ im Bereich präventive Instandhaltung. Die Plattform InSight
Raps für Teller, Tank und ganz besonders für den Trog (BILD) ...
Durch den langen Winter hat es etwas gedauert, aber jetzt blüht deutschlandweit auf mehr als 1,4 Mio. Hektar der Raps. Er ist die wichtigste heimische Ölpflanze, die eigentlich - wenn man es ganz genau nimmt - eine Eiweißpflanze ist. Die kleinen schwarzen Rapssaatkörner bestehen nämlich
NABU: Keine Gifteinsätze gegen den Eichenprozessionsspinner im Wald Gefährdung des Lebensraums Wald vermeiden ...
Der NABU ruft zum sofortigen Stopp des Gifteinsatzes gegen die Raupen des Eichenprozessionsspinners im Wald auf. Wie im Vorjahr bekämpfen etliche Forstbetriebe, Städte und Gemeinden auch in diesem Frühjahr wieder die Schmetterlingsart. Die Raupen fressen massenhaft Eichenblätter, was zu fors
Damen, aufgepasst: Meiner ist 30 Meter lang! ...
Die gute Nachricht: Der Güterverkehr auf der Straße wird umweltfreundlicher. Die schlechte Nachricht: Der Verkehr nimmt zu, und damit sind die guten Effekte dahin. Gibt es noch Möglichkeiten, den CO2-Ausstoß in Zukunft zu senken? "Es gibt inzwischen viele Möglichkeiten, die gesamte Lo




