Ostsee-Zeitung: Kommentar zum Parteitag der Piraten
ID: 869771
Dilettantismus pochen die Piraten auf Transparenz in der Politik.
Offenheit statt Hinterzimmerkungelei, wirkliche Gewissensfreiheit
statt verordnetem Fraktionszwang. Die Piraten wären, sollten sie es
wirklich ins Parlament schaffen, eine große Herausforderung für die
etablierten Parteien. Diverse Enttäuschungen, weil der hehre
Piraten-Anspruch in der rauen politischen Wirklichkeit nicht immer
eingehalten werden kann, inklusive. Zumindest haben die Piraten in
der jüngeren Vergangenheit den anderen Parteien gehörig Feuer unter
dem Frack gemacht. Sie haben die Freiheit im weltweiten Netz,
Datenschutz, Urheberrechte, digitale Basisdemokratie auf die Agenda
gesetzt. Sie haben die politische Konkurrenz zum Reagieren gezwungen.
Inzwischen geben sich alle irgendwie piratenmäßig Internet-affin. Das
bleibt, auch wenn das Piratenprojekt im Herbst doch Schiffbruch
erleiden sollte.
Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Jan-Peter Schröder
Telefon: +49 (0381) 365-439
jan-peter.schroeder@ostsee-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.05.2013 - 19:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 869771
Anzahl Zeichen: 1196
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Rostock
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 234 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ostsee-Zeitung: Kommentar zum Parteitag der Piraten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ostsee-Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Ostsee-Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zum Klassenerhalt des HFC - neu - ...
Ausgerechnet der HFC taugt nun als Beispiel. Als Beispiel dafür, dass man auch mit eher überschaubaren Mitteln viel erreichen kann. Jammern hilft nicht, Anpacken schon. Das lässt sich auch auf das Mühen für eine effektive Hochschullandschaft übertragen. Auch wenn es in den Kassen mau auss
Mitteldeutsche Zeitung: zu Medikamententests in der DDR ...
Die westlichen Konzerne fanden in der DDR eine "günstige Teststrecke", wie ein Beteiligter sich ausdrückte. Für wenig Geld konnten sie forschen auf Teufel komm raus und unter Bedingungen, die heute nur in Dritt-Welt- oder Schwellen-Ländern existieren. Die Verantwortlichen in Ost-Be
Rheinische Post: Syrischer Flächenbrand ...
Von Matthias Beermann In der Türkei fordert ein Bombenanschlag Dutzende Tote. Und wenn auch noch nicht bewiesen ist, wer hinter diesem Massaker an arglosen Zivilisten steckt, so scheint doch klar, dass die Attacke mit dem Bürgerkrieg in Syrien zusammenhängt. Dort haben schon 100 000 Mensc
Mitteldeutsche Zeitung: zum Klassenerhalt des HFC ...
Ausgerechnet der HFC taugt nun als Beispiel. Als Beispiel dafür, dass man auch mit eher überschaubaren Mitteln viel erreichen kann. Jammern hilft nicht, Anpacken schon. Das lässt sich auch auf das Mühen für den Erhalt einer effektiven Hochschullandschaft übertragen. Hier muss es zuerst um




