Rheinische Post: Weniger Müll und doch höhere Gebühren?
ID: 869803
Die Deutschen sammeln, trennen und vermeiden Müll eifrigst. Mit
dem erfreulichen Ergebnis, dass die Menge an zu entsorgendem Abfall
schrumpft. Dies allerdings führt zu dem unerfreulichen Ergebnis, dass
die vielen hervorragend funktionierenden Müllverbrennungsanlagen
nicht ausgelastet sind. Denkbar sind zwei grundverschiedene Lösungen:
Einige Öfen werden stillgelegt. Oder Müll wird aus anderen - nicht so
gut mit Hightech-Anlagen versorgten - Regionen zu den Öfen gebracht.
Das eine würde Investitionen von Hunderten Millionen Euro vernichten,
das andere durch zusätzlichen Verkehr die Umwelt belasten. Im
Bemühen, die für einen wirtschaftlichen Betrieb notwendigen
Müllmengen heranzukarren, hat es sicherlich Übertreibungen gegeben
(Müll aus Neapel nach NRW). Dies will das Landesumweltministerium
künftig durch mehr Steuerung verhindern. Im Zweifel sollen die
Behörden sogar in bestehende Verträge eingreifen und den am Ort X
entstehenden Müll der Anlage Y zuweisen dürfen. Die Gefahr ist groß,
dass zu viele nicht ausgelastete Anlagen die Gebühren nach oben
treiben. Das wäre ein schlechter Lohn für den Bürgerfleiß bei der
Müllvermeidung.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.05.2013 - 21:26 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 869803
Anzahl Zeichen: 1438
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 326 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Weniger Müll und doch höhere Gebühren?"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Schwäbische Zeitung: Leitartikel - Nervosität hilft der Union nicht ...
Kurz vor der Bundestagswahl steigt der Pulsschlag der Parteien, auch in der CDU und CSU. Da werden kleine Fragen plötzlich groß, da kommen haufenweise Empfehlungen an die Parteispitze wie jene, sich endlich die AfD, die Anti-Euro-Partei vorzuknöpfen. Diejenigen, die dies fordern, vernachläss
Schwäbische Zeitung: Kommentar - Syrien ist nah ...
Die türkische Regierung hat am Wochenende sehr schnell einen Schuldigen für die Anschläge in Reyhanli ausgemacht. Vermutlich stecke einer der syrischen Geheimdienste dahinter, erklärte der Außenminister in Ankara. In kriegerischen Zeiten bleiben Besonnenheit und Genauigkeit am schnellsten au
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Steinbrücks Schattenkabinett ...
Wer kennt das nicht: Manchmal kommt man einfach nicht in die Gänge und dann wieder geht's so schnell, dass man über die eigenen Füße zu stolpern droht. Mit dem Gefühl für die richtige Geschwindigkeit hat auch die SPD so ihre Probleme. Die Folge: jede Menge waghalsiger Manöver. Das U
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Piratenpartei ...
Fast zwei von drei Parteitagsteilnehmern sind für die so genannte Ständige Mitgliederversammlung. Bekommen werden die Piraten ihre Onlineparteitage bis auf Weiteres trotzdem nicht. Behalten werden sie den Streit darum. Schade! Aus Sicht der Partei wäre es etwas Unverwechselbares gewesen, was




