Werkzeug- und Formenbauer beschäftigen sich mit Medizintechnik
Arbeitskreis Werkzeug- und Formenbau trifft sich am 13. Juni 2013 in Tuttlingen
Für Werkzeug- und Formenbauer ist die Medizintechnik ein attraktives Geschäftsfeld. Denn medizintechnische Produkte werden vor allem durch Kunststoffspritzguss hergestellt. Auch der Blechumformung kommt eine bedeutende Rolle zu. Die Medizintechnik gilt als äußerst zukunftsfähig, aber auch technologisch anspruchsvoll. Aufgrund der strengen Hygienevorschriften müssen die verwendeten Materialien und Verfahren hohen Anforderungen genügen. Diese und weitere Herausforderungen wird der Arbeitskreis Werkzeug- und Formenbau am 13. Juni 2013 diskutieren. Auf Anregung der Mitgliedsunternehmen liegt der Fokus des Treffens auf "Werkzeugtechnologien für die Medizintechnik".
Auf Einladung der Paul Hafner GmbH treffen sich die Werkzeug- und Formenbauer dieses Mal in Süddeutschland. Passend zum Veranstaltungsschwerpunkt findet das Treffen bei der Aesculap AG statt, einem Hersteller von chirurgischen Instrumenten, Implantaten und weiteren medizinischen und medizintechnischen Produkten. Hans Keller, Leiter des Werkzeugbaus bei Aesculap, wird das Unternehmen vorstellen und über die Herstellung von Mikrobauteilen für die Medizintechnik berichten. Daneben sind zwei weitere Fachvorträge und die Vorstellung der Paul Hafner GmbH geplant. Der Werkzeugbauer wird - ebenso wie die Aesculap AG - seine Tore für eine Unternehmensbesichtigung öffnen.
Mit seinem Treffen am 13. Juni 2013 richtet sich der Arbeitskreis Werkzeug- und Formenbau (AK WZB) an Werkzeug- und Formenbauer sowie Produktionsverantwortliche aus medizintechnischen Unternehmen. Interessierte können das Branchennetzwerk kostenlos kennen lernen; ab dem zweiten Arbeitskreistreffen wird ein Mitgliedsbeitrag erhoben. Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH), das den AK WZB koordiniert, organisiert jährlich drei Treffen an wechselnden Standorten. Unterstützt wird der Arbeitskreis vom Fachverband Präzisionswerkzeug im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V.).
Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gemeinnützige GmbH ist ein Dienstleister auf dem Gebiet der Produktionstechnik und wurde 1988 aus der Leibniz Universität Hannover heraus gegründet. Das IPH bietet Forschung und Entwicklung, Beratung und Qualifizierung rund um die Themen Prozesstechnik, Produktionsautomatisierung, Logistik und XXL-Produkte. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus den Branchen Werkzeug- und Formenbau, Maschinen- und Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt und der Automobil-, Elektro- und Schmiedeindustrie.
Das Unternehmen hat seinen Sitz im Wissenschaftspark Marienwerder im Nordwesten von Hannover und beschäftigt aktuell 71 Mitarbeiter, 29 davon als wissenschaftliches Personal/ Berater (Stand: 31.12.2012).
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gemeinnützige GmbH ist ein Dienstleister auf dem Gebiet der Produktionstechnik und wurde 1988 aus der Leibniz Universität Hannover heraus gegründet. Das IPH bietet Forschung und Entwicklung, Beratung und Qualifizierung rund um die Themen Prozesstechnik, Produktionsautomatisierung, Logistik und XXL-Produkte. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus den Branchen Werkzeug- und Formenbau, Maschinen- und Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt und der Automobil-, Elektro- und Schmiedeindustrie.
Das Unternehmen hat seinen Sitz im Wissenschaftspark Marienwerder im Nordwesten von Hannover und beschäftigt aktuell 71 Mitarbeiter, 29 davon als wissenschaftliches Personal/ Berater (Stand: 31.12.2012).
Datum: 16.05.2013 - 11:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 873071
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Stadt:
Hannover
Kategorie:
Medizintechnik
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