BMBF wirbt für mehr Forscherinnen in Europa
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BMBF wirbt für mehr Forscherinnen in Europa
Wissenschaftlerinnen sollen sich verstärkt am 7. Forschungsrahmenprogramm der EU beteiligen. Das ist Ziel einer bundesweiten Aktionswoche, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung am Montag in Berlin eröffnet hat. "Wenn wir die Innovationskraft Europas nachhaltig stärken wollen, dann müssen wir Frauen dazu ermutigen, ihre Chancen in Wissenschaft und Forschung auf europäischer Ebene intensiver zu nutzen", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan anlässlich der Auftaktveranstaltung.
Der Auftakt bot Vertreterinnen aus Wissenschaft und Politik die Möglichkeit, sich intensiv darüber zu informieren und auszutauschen, welche Bedeutung EU-Drittmittel für die Karrieren von Forscherinnen und die Beteiligung von Frauen an Forschung und Entwicklung haben. Bis zum 8. Mai wird in zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland verstärkt über die Chancen und Strukturen in der Forschung auf EU-Ebene informiert: In den Veranstaltungen der vom BMBF geförderten Kontaktstelle "Frauen in die EU-Forschung / FiF" und in bundesweit mehr als vierzig Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen wird in Workshops, Vorträgen und weiteren Formaten für das verstärkte Engagement der Wissenschaftlerinnen auf europäischer Ebene geworben. Eine Broschüre gibt praktische Tipps für Forscherinnen, die sich im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU engagieren wollen. Weiteres Kernstück der Aktionswoche ist eine Begleitausstellung mit Wissenschaftlerinnenportraits.
Details zur Aktionswoche, weitere Informationen zum 7. Forschungsrahmenprogramm und Ansprechpartner in der Kontaktstelle "Frauen in die EU-Forschung / FiF" finden Sie im Internet unter: http://www.eubuero.de/arbeitsbereiche/fraueneuforschung/aktionswoche
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Datum: 05.05.2009 - 13:51 Uhr
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