Kölner Stadt-Anzeiger: Todenhöfer wirft Westen Fehleinschätzung der Lage in Syrien vor
ID: 876437
hat den USA wie der westlichen Politik insgesamt vorgeworfen, die
Situation in Syrien falsch eingeschätzt zu haben. Im Gespräch mit dem
"Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) betonte Todenhöfer, das
Regime des Diktators Baschar al-Assad habe weiterhin die
Unterstützung von bis zu 40 Prozent der Bevölkerung. Damit ist die
Lage in dem seit Frühjahr 2011 im Bürgerkrieg versinkenden Land aus
seiner Sicht grundsätzlich anders als in den Staaten des Arabischen
Frühlings, Tunesien, Ägypten und Libyen. Todenhöfer wirft den USA
vor, "die Unterstützung extremistischer Rebellen" in Syrien mit Geld
und Waffen aus Saudi-Arabien und Katar "stillschweigend abgenickt"
zu haben.
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Produktion
Telefon: 0221 224 3157
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.05.2013 - 01:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 876437
Anzahl Zeichen: 940
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 296 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: Todenhöfer wirft Westen Fehleinschätzung der Lage in Syrien vor"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen steuern im Herbst auf einen historischen Personalhöchststand zu. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagsausgabe) zur aktuellen Prognose für die Belastungsbezogene Kräfteverteilung (BKV) werden den Behörden zum 1. Oktober
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
Lausitzer Rundschau: Wer verknotet Heckler&Koch? Deutschland tritt dem UN-Abkommenüber den Waffenhandel bei ...
Deutschland war treibende Kraft bei den mehrere Jahre dauernden Verhandlungen, und Außenminister Guido Westerwelle höchstpersönlich wird das Ergebnis Anfang Juni in New York unterschreiben. Ein Signal. Die Bundesregierung will zeigen, dass das internationale UN-Abkommen zur Kontrolle des weltw
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Island/EU ...
Island hatte bisher das Privileg, nach dem EU-Beitrittsgesuch so schnell wie kein anderes Land mit den Gesprächen begonnen zu haben. Nun ist es das bislang einzige Land, das Gespräche mit Brüssel ohne Erfolg für beendet erklärt hat. Damit müssen die rund 300 000 Insulaner nicht s
Mindener Tageblatt: Kommentar zu: EU geht gegen Steuersünder vor / Haltet den Dieb! ...
Die EU will verstärkt gegen den Steuerbetrug kämpfen. Dazu kann man ihr, besser: ihren ehrlichen Steuerzahlern nur viel Erfolg wünschen. Noch allerdings schwebt über den nunmehr um Luxemburg und Österreich erweiterten gemeinsamen Datenaustausch ein Fragezeichen. Bis wirklich alle Hintertürc
neues deutschland: Historiker Carlo Gentile kritisiert Ablehnung neuer Ermittlungen zu SS-Verbrechen ...
Der Historiker Carlo Gentile zeigte sich im Gespräch mit der Tageszeitung "neues deutschland" (Donnerstagausgabe) überrascht über die Entscheidung der Stuttgarter Generalstaatsanwaltschaft, keine neuen Ermittlungen im Fall des NS-Massakers in Sant'Anna di Stazzema einzuleiten. I




