Der Tagesspiegel: Töpfer wirft Parteien bei Energiewende-Debatte Unredlichkeit vor / Früherer Umweltminister will die sozialen Wirkungen der Energiewende messen
ID: 878114
hat allen Parteien in der Diskussion über die Strompreise und ihre
sozialen Wirkungen einen Mangel an Redlichkeit vorgeworfen. Der
frühere CDU-Politiker sagte dem Berliner "Tagesspiegel"
(Sonntagausgabe), die Debatte sei "emotional, aber nicht
faktenorientiert" geführt worden: In der Diskussion über die Frage,
ob die Energiewende für die Armen in Deutschland unbezahlbar werde,
sei "gerade dieser Mangel an Fakten unbewusst, teilweise aber auch
schamlos bewusst ausgenutzt worden ist, um ganz andere Botschaften zu
verbreiten." Der frühere Bundesumweltminister und Chef des
Umweltprogramms der Vereinten Nationen hat 2009 das
Forschungsinstitut IASS gegründet. Um "Scheinlösungen" von
tatsächlichen Problemlösungen unterscheiden zu können, schlägt das
IASS nun vor, die Verteilungswirkungen der Energiewende anhand von
mehreren neuen Indikatoren zu beschreiben. Dabei geht es Töpfer um
die Verteilung der Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien
aber auch darum, wer von der EEG-Umlage profitiert. Töpfer will so
"die sozialen Auswirkungen der Energiewende messen".
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.05.2013 - 11:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 878114
Anzahl Zeichen: 1571
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 345 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Der Tagesspiegel: Töpfer wirft Parteien bei Energiewende-Debatte Unredlichkeit vor / Früherer Umweltminister will die sozialen Wirkungen der Energiewende messen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Tagesspiegel (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Sportsoziologin Gabriele Sobiech sieht den Besuch von Kanzler Olaf Scholz (SPD) beim Frauen-EM-Finale in London als wichtige Unterstützung für das Bemühen um eine bessere Bezahlung im Frauenfußball. "Es ist ein sehr wichtiges Signal, dass der Kanzler beim Endspiel in Wembley auf der T
Tagesspiegel exklusiv: K.o.-Tropfen-Attacke auf Frauen bei SPD-Veranstaltung mit Kanzler Scholz ...
Bei einem Fest der SPD-Bundestagsfraktion sind mehrere Frauen Opfer einer Attacke mit sogenannten K.o.-Tropfen geworden. Das geht aus einem SPD-internen Chat vor, der dem "Tagesspiegel" vorliegt. "Es gibt mittlerweile acht Betroffene, einen durch Test bestätigten Fall und eine Anze
Lederer will Intendanz der Deutschen Staatsoper bis Ende 2022 klären ...
Berlin - Nach dem Willen von Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) soll die Nachfolge von Dietmar Schwarz als Intendant der Deutschen Staatsoper bis Ende des Jahres geklärt sein. "Das halte ich für realistisch", sagte Lederer im Interview mit dem "Tagesspiegel" (Sonntag
Weitere Mitteilungen von Der Tagesspiegel
Mitteldeutsche Zeitung: Altersversorgung Kipping gegen weitere Senkung des Rentenbeitrages ...
Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat sich angesichts neuester Berichte gegen eine Senkung des Rentenbeitrags gewandt und stattdessen vorgeschlagen, die Renten im Westen stärker zu erhöhen als geplant. "Die Beitragssenkung passt nicht in die Zeit, solange die Renten auch nur
Rheinische Post: Trittin: Ausnahmen bei Mehrwertsteuer abschaffen ...
Die Grünen wollen im Fall einer Regierungsbeteiligung die meisten Ausnahmen bei der Mehrwertsteuer beseitigen und damit 3,5 Milliarden Euro pro Jahr mehr für den Staatshaushalt einnehmen. "Alles was man essen kann und alles was man lesen kann behält den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von
Rheinische Post: Trittin: Ab 30 Minuten Verspätung soll Bahn ihre Kunden entschädigen ...
Die Bahn soll nach den Plänen der Grünen ihre Regeln zur Entschädigung von Kunden deutlich verschärfen. "Bahnkunden sollen künftig schon dann entschädigt werden, wenn der Zug 30 Minuten oder mehr Verspätung hat", sagte Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin der in Düsseldorf ers
Rheinische Post: Chef der Wirtschaftsweisen nennt Anti-Europa-Partei naiv ...
Der Chef der Wirtschaftsweisen, Prof. Christoph Schmidt, hat die Forderungen der Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) scharf kritisiert. "Es fehlt der AfD offensichtlich an ökonomischem und politischem Sachverstand", sagte Schmidt der in Düsseldorf erscheinenden "Rh




