Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Urteil Ehegattensplitting
ID: 885900
Rechte nicht verwehrt werden. So einfach wie einleuchtend begründet
das Bundesverfassungsgericht, warum das Ehegattensplitting auch für
eingetragene Lebenspartner zu gelten hat. In Sachen Gleichbehandlung
ist das Urteil ein weiterer Meilenstein. Nun fehlt nur noch das
gemeinschaftliche Adoptionsrecht - und die Homo-Ehe wäre der Ehe
zwischen Mann und Frau vollends gleichgestellt. Ob sich dagegen
nicht doch noch erheblicher Widerspruch regen würde, kann heute
niemand sagen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.06.2013 - 20:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 885900
Anzahl Zeichen: 760
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 131 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Urteil Ehegattensplitting"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Flutkatastrophe in Deutschland ...
Ob Erdbeben, Wirbelstürme oder Hochwasser - gegen Naturkatastrophen kann sich die Menschheit nur bedingt schützen. Die Erkenntnis ist nicht neu. Die aktuellen Flutwellen mit ihren zerstörerischen Hinterlassenschaften im Süden, Osten und auch Norden Deutschlands unterstreichen das Wissen daru
Westdeutsche Zeitung: Gesetzgebung gehört in den Bundestag = Von Lothar Leuschen ...
Ohne das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe geht bei der Regierungskoalition aus Union und FDP anscheinend nicht mehr viel. Das gilt vor allem für Gesetze, die das Zusammenleben gleichgeschlechtlicher Paare betreffen. Dabei ist es eine offene Diskussion wert, ob eine homosexuelle Lebensgemei
Rheinische Post: Ratlos im Syrien-Krieg = Von Helmut Michelis ...
Mit dem Rückzug der mehrfach unter Beschuss geratenen österreichischen Blauhelme von den Golanhöhen ist der Krieg in Syrien noch einen bedrohlichen Schritt näher an Israel herangerückt. Einigen finsteren Akteuren wäre es nur recht, wenn sich der Konflikt regional ausweiten ließe. Die USA un
Rheinische Post: Die Griechenland-Last = Von Georg Winters ...
Mit seinem späten Eingeständnis, bei der Rettung Griechenlands seien Fehler passiert, macht sich der Internationale Währungsfonds (IWF) unglaubwürdig. Schließlich hat der IWF den Hilfen für Zypern genauso zugestimmt, wie er jene für Griechenland vor Jahren abgesegnet hatte. Also hat der WÃ




