Bundeskanzlerin Angela Merkel sandte dem neuen tschechischen Ministerpräsidenten, Jan Fischer, folgendes Glückwunschschreiben:
ID: 88616
Bundeskanzlerin Angela Merkel sandte dem neuen tschechischen Ministerpräsidenten, Jan Fischer, folgendes Glückwunschschreiben:
zu Ihrer Ernennung zum Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik gratuliere ich Ihnen herzlich.
Tschechien und Deutschland genießen heute so enge und freundschaftliche Beziehungen wie nie zuvor in ihrer Geschichte. Sowohl bilateral als auch in EU und NATO arbeiten wir partnerschaftlich und vertrauensvoll zusammen.
Deutschland wird die tschechische EU-Ratspräsidentschaft auch weiterhin nach Kräften unterstützen. Für die Ausübung Ihres Amtes wünsche ich Ihnen eine sichere Hand und gutes Gelingen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Angela Merkel
Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung
E-Mail: InternetPost@bundesregierung.de
Internet: http://www.bundesregierung.de/
Dorotheenstr. 84
D-10117 Berlin
Telefon: 03018 272 ? 0
Telefax: 03018 272 - 2555
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 08.05.2009 - 19:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 88616
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 572 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bundeskanzlerin Angela Merkel sandte dem neuen tschechischen Ministerpräsidenten, Jan Fischer, folgendes Glückwunschschreiben:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesregierung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der stellv. Sprecher der Bundesregierung, Georg Streiter, teilt mit: Die Bundeskanzlerin empfängt am Dienstag, den 12. Januar 2016, um 12:15 Uhr den algerischen Ministerpräsidenten Abdelmalek Sellal mit militärischen Ehren im Bundeskanzleramt. Bei einer anschließenden Unterredung im Rahm
Bundeskanzlerin Merkel empfängt Teilnehmerinnen und Teilnehmer der internationalen Berufsweltmeisterschaft ...
Die stellv. Sprecherin der Bundesregierung, Christiane Wirtz, teilt mit: Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am Dienstag, den 3. November 2015, um 14:00 Uhr im Bundeskanzleramt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der deutschen Mannschaft der internationalen Berufsweltmeisterschaft WorldSkills beg
Bundeskanzlerin Merkel empfängt den bolivianischen Präsidenten Morales ...
Die stellv. Sprecherin der Bundesregierung, Christiane Wirtz, teilt mit: Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt am Mittwoch, 4. November 2015 um 12:00 Uhr den bolivianischen Präsidenten Evo Morales mit militärischen Ehren im Bundeskanzleramt. Bei einem gemeinsamen Mittagessen stehen die bil
Weitere Mitteilungen von Bundesregierung
Mutterschutz ? Bundesregierung muss hart bleiben ...
Anlässlich der Forderungen des DGB, den Änderungsvorschlägen zum Mutterschutz der EU-Kommission zuzustimmen, erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Johannes Singhammer MdB: Die Bunderegierung muss in Ihrer Haltung gegenüber der EU-Kommission in Sachen Mutterschu
Die Pressestelle der CDU Deutschlands teilt mit: CDU stellt erstmals Plakate und TV-Spot im Internet vor ...
Die CDU beschreitet neue Wege. "Erstmals stellen wir unsere neuen Plakate und unseren TV-Werbespot zur Europawahl vor der Ausstrahlung im Internet vor. Damit tragen wir der gewachsenen Reichweite dieses Mediums und seiner gestiegenen Bedeutung für moderne Wahlkampagnen Rechnung", erklärt
Gemeinsam mit dem Mittelstand die Krise ueberwinden ...
Mittelstandstag der SPD-Bundestagsfraktion erklaert der Mittelstandsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Reinhard Schultz: Wir stecken derzeit in der tiefsten Wirtschafts- und Finanzkrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Besonderheit dieser Krise liegt darin, dass weltweit zuerst die Finanzmaerkte
600.000 Euro für Flüchtlinge in Nordwest-Pakistan ...
Aufgrund erneuter schwerer Kämpfe zwischen der pakistanischen Armee und bewaffneten Gruppen sind im Nordwesten Pakistans weitere zehntausende Personen aus ihrer Heimatregion geflohen. Damit sind nach Angaben des UNHCR etwa 1 Million Menschen auf der Flucht. Neben dem Swat-Tal sind auch die Stammesg




