Kristina Schröder: 'Wir wollen Jugendliche mit schlechteren Startchancen für die Zukunft stärken'
ID: 889437
Kristina Schröder: "Wir wollen Jugendliche mit schlechteren Startchancen für die Zukunft stärken"
Aktionstag der Initiative JUGEND STÄRKEN 2013 in Berlin
Seit fünf Jahren bieten die Programme der Initiative JUGEND STÄRKEN des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend jungen Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf individuelle Unterstützung an. Rund 300 Jugendliche und 300 Programmträger sowie Expertinnen und Experten aus Politik und Wirtschaft diskutieren deshalb heute (Mittwoch) in Berlin auf einem Aktionstag über ihre Erfahrungen mit den vier Programmen der Initiative. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm bietet die Projektmesse mit fast 30 Projekten sowie ein Musik- und Tanzwettbewerb am Vorabend.
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, zeichnete die drei Gewinnerinnen und Gewinner des Musik- und Tanzwettbewerbs aus und diskutierte mit ihnen über ihre Erfahrung mit den JUGEND STÄRKEN Programmen. "JUGEND STÄRKEN trägt dazu bei, dass Jugendliche lernen, die eigenen Fähigkeiten einzusetzen und nach Rückschlägen wieder Selbstvertrauen für zukünftige Herausforderungen zu sammeln. Persönliche Erfolge, die man zum Beispiel durch die Mitarbeit an einem Tanzprojekt erleben kann, wirken sich oft langfristig positiv im Leben aus. JUGEND STÄRKEN ist ein stabilisierender Faktor zwischen Schule und Ausbildung - vor allem, wenn es mal nicht so rund läuft."
Die Initiative JUGEND STÄRKEN wird auch in der neuen Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (ESF) von 2014 bis 2020 mit neuem Konzept weiter geführt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird sich weiterhin für sozial benachteiligte und individuell beeinträchtigte junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf einsetzen und die Kommunen bei der Initiierung individueller Angebote für diese Zielgruppe unterstützen. Daher ist ein neues Programm für die ESF-Periode 2014 bis 2020 in Planung, das die erfolgreichen Instrumente der bisherigen Programme der Initiative JUGEND STÄRKEN weiterentwickelt und in einen neuen kommunalen Kontext einbettet.
Die ESF-Programme der Initiative JUGEND STÄRKEN (Schulverweigerung - Die 2.
Chance, Kompetenzagenturen, JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region, STÄRKEN vor Ort) werden von 2008 bis Ende 2013 vom Bundesfamilienministerium mit etwa 282 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.jugend-staerken.de
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Glinkastraße 24
10178 Berlin
Deutschland
Telefon: 03018/ 555 - 0
Telefax: 03018/ 555 - 1145
Mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
URL: http://www.bmfsfj.de/
PresseKontakt / Agentur:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Glinkastraße 24
10178 Berlin
Deutschland
Telefon: 03018/ 555 - 0
Telefax: 03018/ 555 - 1145
Mail: poststelle(at)bmfsfj.bund.de
URL: http://www.bmfsfj.de/
Datum: 12.06.2013 - 15:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 889437
Anzahl Zeichen: 3122
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 368 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kristina Schröder: 'Wir wollen Jugendliche mit schlechteren Startchancen für die Zukunft stärken'"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Länder und Kommunen stehen vor der täglichen Herausforderung, Unterbringung und Versorgung für Flüchtlinge zu gewährleisten und Integration zu befördern. Fragen der Kostenübernahme überlagern oft die Diskussion über die Qualität der Unterkünfte und die Wahrung der Rechte von Asylsuchend
Austausch über den demografischen Wandel ...
Parlamentarische Staatssekretärin Elke Ferner eröffnet deutsch-japanisches Symposium Die Bevölkerungsentwicklungen in Deutschland und Japan weisen große Ähnlichkeiten auf. Demografisch prägend für beide Länder sind das niedrige Geburtenniveau, die kontinuierlich steigende Lebenserwartung
'Kommunen stärken - rechte Hetze verhindern' ...
Dialogwerkstatt mit Staatsministerin Aydan Özoguz und Bundesministerin Manuela Schwesig Rund 130 kommunale Politiker, Verwaltungsmitarbeiter, Oberbürgermeister und Aktive aus der Zivilgesellschaft sind heute (Freitag) im Bundeskanzleramt zusammengekommen, um sich über ihre Erfahrungen mit re
Weitere Mitteilungen von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Harald Glööckler Art bei Borelly ...
Mit zunächst 17 Harald-Glööckler-Werken startet die exklusive Kooperation mit der Firma Borelly-Art aus Solms, welche die ausgewählten Bilder als streng limitierte Reproduktionen (Druck auf hochwertigen echten Büttenpapieren von Römerturm Feinstpapier und teilweise 80-100 Jahre altem Papier),
Harald Glööckler Art bei Borelly ...
Mit zunächst 17 Harald-Glööckler-Werken startet die exklusive Kooperation mit der Firma Borelly-Art aus Solms, welche die ausgewählten Bilder als streng limitierte Reproduktionen (Druck auf hochwertigen echten Büttenpapieren von Römerturm Feinstpapier und teilweise 80-100 Jahre altem Papier),
Germinal entdecken ? neues Buch informiert über den französischen Klassiker von Emile Zola ...
Zolas Roman Germinal übt auch heute noch eine große, wenngleich ambivalente Faszination aus. Die Problematik unmenschlicher Arbeitsbedingungen in einer früheren Zeitphase des Kapitalismus scheint zumindest in den wirtschaftlich fortgeschrittenen Ländern des Westens nicht mehr aktuell. Wie ist al
Bildung ist bunt! Kinder-Kunst für Bildungsgerechtigkeit im Kreuzberger Graefe-Kiez ...
Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. In zwei Workshops von 15 bis 16 Uhr und 16.30 bis 17.30 Uhr werden Kinder künstlerisch aktiv, malen Bilder, spielen Schattentheater oder erschaffen eine Szenerie aus Knetfiguren. Die Kunstschaffenden Katrin Hellwig, Katharina Reineke, Julia Neumann und R




