Österreich/Kärnten wird immer eMobiler!
„lebensland Kärnten“ erfolgreich unterwegs: Bis Ende Mai soll es 30 weitere eZapfsäulen für Elektrofahrzeuge geben – Aufklärungskampagnen laufen parallel
Der Grundstein zum Projekt „lebensland Kärnten“ wurde vor rund eineinhalb Jahren von Gerald Miklin und Rudolf Ball gelegt. Die Verkehrstelematiker arbeiteten gemeinsam an einem innovativen Projekt in Spittal. Dabei kam ihnen die Idee zum „lebensland Kärnten“. Gerald Miklin und Rudolf Ball entwickelten in ihrer Freizeit das Projekt und stellten es dem Land Kärnten vor. Der Kärntner Landeshauptmann beschäftigte sich schon lange mit dem Thema und sah in der Idee eine große Chance für das Land. Das Projekt wurde in der Abteilung 7, Wirtschaftsrecht und Infrastruktur des Landes Kärnten eingebracht, steht unter der Schirmherrschaft des Kärntner Landeshauptmannes und wird seitens des Landes umgesetzt. Das Ziel des Projektes ist für Miklin und Ball klar: „lebensland Kärnten soll für die aufkommende Elektromobilität Infrastruktur schaffen und Kärnten zum Vorbild in Sachen eMobilität machen.“
Elektromobilität ist die Chance für Kärnten
„Elektroautos werden in Zukunft einen Teil des Gesamtverkehrsaufkommens ausmachen. Verschiedene Studien gehen bis 2020 von einem bis zu 20-prozentigen Anteil am Gesamtverkehr aus. Hierfür ist es notwendig, heute schon Schritte zu setzen, um für zukünftige Anforderungen gerüstet zu sein“, findet der LH Gerhard Dörfler. Grundlegende Veränderungen seien unumgänglich. Und finden bereits statt. Denn seit Sommer 2007 arbeiten die Projektverantwortlichen intensiv an der Projektumsetzung mit einem ehrgeizigen Ziel: „In Zukunft soll es in keinem Land Europas komfortabler, einfacher und attraktiver sein, ein Elektroauto zu fahren, als in Österreich“, vertritt Dr. Albert Kreiner, Leiter der Abteilung 7 - Wirtschaftsrecht und Infrastruktur, die klare Position des Landes Kärnten.
lebensland-Erfolgsbilanz
Der Erfolg des Projektes lässt sich bereits jetzt an den umgesetzten Maßnahmen messen:
Die erste eZapfsäule „made in Kärnten“ ist bereits in Klagenfurt im Einsatz. Derzeit wird gerade an einer Kleinserie mit 30 Stück gebaut, die bis Ende Mai 2009 in Kärnten aufgestellt werden soll. Ebenfalls noch im Mai beginnt die Teststellung für die erste intelligente eZapfsäule. 2009 sollen noch 100 bis 150 eZapfsäulen dazu kommen, 2011 soll es in Kärnten 1000 eZapfsäulen geben.
Neben der Schaffung von Infrastruktur steht auch Aufklärungsarbeit im Zentrum des Projektes. Moderne Elektrofahrzeuge wie ein Fiat Panda electric oder eScooter stehen zum Testen zur Verfügung. Bereits jetzt haben sich bekannte Persönlichkeiten wie DI Josef Sammt, DI Hecher oder Johann Offner von den Vorzügen der Elektroautos überzeugt. Diese können auch auf allen wichtigen Kärntner Messen bestaunt werden.
Auf der Website www.lebensland.com gibt es alle relevanten Informationen zum Thema. Allein im März 2009 verzeichnete die Website 80.000 Zugriffe. Außerdem gibt es auf der Homepage den ersten umfassenden Ratgeber zu Elektromobilität für Konsumenten.
Für die Anschaffung eines eScooters gibt es eine finanzielle Förderung. Mit weiteren Leuchtturm-Projekten wie einer riesigen Photovoltaikanlage soll Kärnten seine Vorreiterrolle in Sachen eMobilität weiter ausbauen.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
elektromobilitaet
lebensland
kaernten
oesterreich
elektroauto
elektroscooter
foerderung
ladestationen
zapfsaeulen
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Gemeinsam mit Partnern baut „lebensland Kärnten“ über das ganze Bundesland verteilt, ein feinmaschiges Netz an öffentlichen Ladestationen für reine Elektroautos aller Art. Diese können von allen genutzt werden. Im Gegenzug werden im rechnerischen Gegenwert umweltfreundliche Energiegewinnungsanlagen errichtet, die diese eZapfsäulen versorgen. Darüber hinaus werden finanziell geförderte Elektrofahrzeuge der Öffentlichkeit zu vernünftigen Konditionen angeboten. Durch die Einzigartigkeit dieses Projektes verstärkt Kärnten seine Position als Forschungszentrum für alternative Antriebe und Energiegewinnung. Damit wird das Land zu der Modellregion in Sachen Elektromobilität in Österreich und zu der Musterregion für Energiemanagement in Europa. Projektträger ist die Abteilung 7, Wirtschaftsrecht und Infrastruktur des Landes Kärnten.
DI Rudolf Ball
Projektkoordination
wortstark consulting
Lakeside B01/2, A-9020 Klagenfurt
T +43 (0)676 92 96 333 oder +43 (0)463 2700 8754
F +43 (0)463 2700 8749
E presse(at)lebensland.com
www.lebensland.com
Gerald Miklin
Projektbeauftragter
Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 7
Mießtalerstraße 1
9020 Klagenfurt
Österreich
T +43 (0) 50 536 30 701
F +43 (0) 50 536 30 740
E presse(at)lebensland.com
www.lebensland.com
Brandaktuelle, honorarfreie Pressefotos und –meldungen finden Sie auf www.lebensland.com unter der Rubrik Presse. Hier können Sie sich auch für den quartalsmäßigen Pressenewsletter anmelden.
DI Rudolf Ball
Projektkoordination
wortstark consulting
Lakeside B01/2, A-9020 Klagenfurt
T +43 (0)676 92 96 333 oder +43 (0)463 2700 8754
F +43 (0)463 2700 8749
E presse(at)lebensland.com
www.lebensland.com
Gerald Miklin
Projektbeauftragter
Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 7
Mießtalerstraße 1
9020 Klagenfurt
Österreich
T +43 (0) 50 536 30 701
F +43 (0) 50 536 30 740
E presse(at)lebensland.com
www.lebensland.com
Datum: 13.05.2009 - 08:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 89267
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Rudolf Ball und Gerald Miklin
Stadt:
Klagenfurt
Telefon: +43 (0)676 92 96 333
Kategorie:
Energie & Umwelt
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 13.05.2007
Anmerkungen:
Belegexemplar oder Link erwünscht!
Diese Pressemitteilung wurde bisher 886 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Österreich/Kärnten wird immer eMobiler! "
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
lebensland Kärnten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von lebensland Kärnten
Gebäudemodernisierungsgesetz: Mehr Flexibilität darf nicht zu neuen Unsicherheiten führen ...
Mehr Flexibilität und eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz sind wichtige Voraussetzungen, um die Modernisierung des Gebäudebestands voranzubringen. Gleichzeitig sieht der VDI an mehreren Stellen des heute im Bundeskabinett verabschiedeten Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) Nachbesserungsb
Gebäudemodernisierungsgesetz: DVGW begrüßt Verabschiedung im Bundeskabinett / Wärmekostenstudie des DVGW vergleicht Gesamtkosten verschiedener Heizungslösungen ...
Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. bewertet den heute im Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) als wichtigen Fortschritt für die Wärmewende. "Die Entscheidung war überfällig. Das Kabinett sorgt mit
ScanHaus Marlow eröffnet fünf neue Musterhäuser ...
ScanHaus Marlow baut seine Präsenz aus und eröffnet im Mai 2026 gleich fünf neue Musterhäuser in Deutschland. Mit dieser Erweiterung stärkt das Unternehmen seine Position als einer der führenden Anbieter im Bereich moderner Fertighäuser und schafft zusätzliche Möglichkeiten für Bauinteress
Guy Ritchie präsentiert IN THE GREY bei Special Screening in Berlin ...
Volles Haus und volle Ladung Ritchie - im Berliner Zoo Palast wurde am gestrigen Abend nicht lange gefackelt, sondern stilvoll abgeliefert. Zahlreiche Fans sowie bekannte Content Creator wie Dannero, Melo Nsuka, Nerdzika, Jonas Wuttke und Jakob Grün folgten der Einladung von LEONINE Studios zum Spe
GModG: Fossiler Rückschritt statt versprochener Modernisierung ...
Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW) kritisiert den Kabinettsbeschluss für ein Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) als Schritt zurück. Statt den Übergang zu klimaneutraler Wärme verbindlich zu regeln, öffnet der Gesetzentwurf fossile Investitionspfade erneut und verschiebt zent
Europas Wasserversorgung unter Druck: Lösungen aus der Praxis / Swecos neue Analyse zeigt, wie Wasserrisiken die langfristige Widerstandsfähigkeit in Deutschland und ganz Europa auf die Probe stelle ...
Nicht nur in Deutschland stehen die Wasserversorgungssysteme unter zunehmendem Druck - ganz Europa ist betroffen, da Überschwemmungen, Wasserknappheit und eine sinkende Wasserqualität immer häufiger gleichzeitig auftreten. Swecos neue Studie zeigt, dass die Auswirkungen dieser Faktoren zusammen m
eprimo und klarsolar bieten preiswerten Einstieg in die Photovoltaik ...
- Exklusiver Vorteil für eprimo Kundinnen und Kunden - Fünf Gratis-Module beim Kauf einer PV-Anlage über klarsolar Neu-Isenburg, 13. Mai 2026. Mehr Unabhängigkeit zum kleinen Preis: eprimo baut sein Engagement im Bereich erneuerbare Energien weiter aus und bietet ab sofort einen zusätzliche
Fachtagung Abwärme BW & Bundesabwärmetagung 2026 ...
Die Bundesabwärmetagung 2026 (BAT26) findet erstmalig in Kooperation mit der Fachtagung Abwärme BW statt. Die Kooperation macht die Tagung zu einem Fachevent der Superlative, das in dieser Form und in diesem Umfang zum ersten Mal in Deutschland stattfinden wird. Die gemeinsame Tagung bringt Akteur
Neuer Gesetzentwurf zum Heizungswechsel ...
Der neue Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) liegt vor und sendet ein klares Signal an alle Immobilieneigentümer: Die Ära der fossilen Brennstoffe neigt sich dem Ende zu. Wer heute noch auf eine neue Gasheizung setzt, entscheidet sich für die langfristig teuerste Lösung. Experten raten daher
Dienstwagen zuhause laden: ENERANDO zeigt, wie Unternehmen eine praktikable und skalierbare Lösung aufsetzen ...
Die Elektrifizierung des Fuhrparks ist in vielen Unternehmen längst gelebte Praxis – vom Vertrieb über das Management bis hin zum Service. E-Dienstwagen sind heute fester Bestandteil moderner Mobilitätskonzepte. In der Umsetzung zeigt sich jedoch schnell: Die eigentliche Herausforderung liegt o




