Ferientermine in Deutschland müssen flexibler werden / ADAC fordert von Politik bessere Ausgestaltung der bestehenden Möglichkeiten
ID: 893178
ausgesprochen, Ferien künftig immer an einem Montag starten und an
einem Freitag enden zu lassen. Der ADAC kritisiert diesen Vorschlag,
da durch eine solche Regelung die Straßen an den Wochenenden noch
stärker belastet würden. Hintergrund: Urlaub in Deutschland findet
nach wie vor mit dem Auto statt.
Heutzutage können Urlauber ihre Ferien flexibel gestalten.
"Samstags-auf-samstags"-Buchungen sind nicht mehr die Regel. Für An-
und Abreise werden immer öfter verkehrsärmere Tage wie Montag oder
Mittwoch genutzt. Die Staubelastung an Wochenenden hat dadurch in den
vergangenen Jahren deutlich nachgelassen.
Der ADAC kritisiert weiterhin die ungenügende Ausnutzung des
Ferienkorridors. Von insgesamt möglichen 94 Tagen werden in diesem
Jahr 84 Tage in Anspruch genommen, 2014 werden es lediglich 72 Tage,
im Jahr 2015 nur 77 Tage sein. Den gesamten Korridor ungenutzt zu
lassen, führt laut Club zu einem erheblichen volkswirtschaftlichen
Schaden: Megastaus auf Deutschlands Straßen, Preissteigerungen in der
Hochsaison und Einnahmeeinbußen für die Tourismusbranche in der
Nebensaison. Der ADAC fordert deshalb die Kultusminister der Länder
auf, bei der aktuellen Planung für die kommenden Jahre bis 2017 die
Ferien sinnvoll zu entzerren, urlauberfreundlich und für die
Tourismuswirtschaft attraktiv zu gestalten.
Über den ADAC:
Mit über 18 Millionen Mitgliedern ist der "Allgemeine Deutsche
Automobil-Club" der zweitgrößte Automobilclub der Welt. Als führender
Dienstleister trägt der ADAC wesentlich dazu bei, Hilfe, Schutz und
Sicherheit in allen Teilbereichen des mobilen Lebens sicherzustellen.
Dabei handelt der ADAC nach dem Leitsatz "Das Mitglied steht im
Mittelpunkt!" und überzeugt in erster Linie durch die Kompetenz und
Servicebereitschaft seiner Mitarbeiter sowie die Qualität und
Fairness seiner Produkte und Dienstleistungen.
Pressekontakt:
Pressekontakt:
Regina Ammel
Tel.: (089) 7676-3475
Regina.Ammel@adac.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.06.2013 - 15:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 893178
Anzahl Zeichen: 2284
Kontakt-Informationen:
Stadt:
München
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 435 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ferientermine in Deutschland müssen flexibler werden / ADAC fordert von Politik bessere Ausgestaltung der bestehenden Möglichkeiten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
ADAC (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Preis für Super E10 hat wieder die Marke von zwei Euro je Liter überschritten. Laut aktueller ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 2,008 Euro - ein Plus gegenüber der Vorwoche von 3,5 Cent. Etwas geringer fällt der Anstieg bei
ADAC Stauprognose: 22. bis 25. Mai / Pfingstferienstart in drei Bundesländern / Eines der staureichsten Reisewochenenden des Jahres ...
Der ADAC rechnet zum langen Pfingstwochenende mit einer der höchsten Verkehrsbelastungen des Jahres. Aufgrund des Feiertags am Pfingstmontag, dem 25. Mai, beginnen viele Urlauber ihren Kurzurlaub bereits am Freitagnachmittag, dem 22. Mai. Zusätzlich beginnen in Baden-Württemberg, Bayern und Sachs
Kostenfalle Frühjahrscheck? Untersuchung aus ADAC Sicht sinnvoll / Im Zweifel zweite Meinung einholen ...
Nach dem Winter werben viele Werkstätten für ihren Frühjahrscheck. Dabei wird das Fahrzeug für eine kleine Gebühr rundum untersucht, mit dem Ziel, Schäden nach dem Winter zu finden. Immer wieder erlebt der ADAC, dass bei diesen Frühjahrschecks vermeintliche Defekte - teils im vierstelligen Be
Weitere Mitteilungen von ADAC
CO2-Reduktion mit Power to Gas vorantreiben / Breites Bündnis empfiehlt Marktentwicklung und Aufbau von 1.000 Megawatt Anlagenleistung bis 2022 ...
Die Mitglieder der von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) initiierten Strategieplattform Power to Gas plädieren dafür, jetzt die Weichen für eine großtechnische und wirtschaftliche Gewinnung von Methan und Wasserstoff aus erneuerbarem Strom zu stellen. Ziel sollte sein, bis 2022 run
Lausitzer Rundschau: Selbstbewusste Patienten Immer mehr Beschwerden wegen Behandlungsfehlern ...
Pro Jahr kommt es in Deutschlands Krankenhäusern zu etwa 18 Millionen Behandlungsfällen. Bei den niedergelassenen Ärzten sind es gar unvorstellbare 540 Millionen. Gemessen daran spielt der Verdacht auf Behandlungsfehler nur eine sehr untergeordnete Rolle. Ausweislich der jüngsten Statistik m
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Geheimdienste/NSA/Prims: Aufrüsten gegen den Cyberwar ...
Die deutschen Sicherheitsbehörden wie die berüchtigten drei Affen: wollen von Obamas globaler Megaspitzelei nichts mitbekommen haben. Wenn das stimmen würde, dann hätte zum Beispiel der Bundesnachrichtendienst durchaus eine Geldspritze, mehr Personal und ein Aufrüstprogramm vonnöten. Angeb
Bürgerrechtlerin Lengsfeld (CDU): 17. Juni sollte wieder offiziell anerkannter Gedenktag werden/ Volksabstimmungen abhalten ...
Bonn/Berlin, 17. Juni 2013 - Die CDU-Politikerin Vera Lengsfeld unterstützt den Vorschlag des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, den 17. Juni wieder als Feiertag zu verankern "im Prinzip". "Ob es unbedingt ein Feiertag sein muss, da bin ich nicht so sicher.




