Berlin rückt immer näher an das Silicon Valley
nextsocial erhält als Teilnehmer am „Axel Springer Plug and Play“ Accelerator-Programm einen exklusiven Draht nach Kalifornien
Die nextsocial Geschäftsführer Raphael Pochhammer und Benjamin Brandt (1. & 2. v.l.) (firmenpresse) - Berlin, den 20.06.2013 – Die Teilnahme am ersten Axel Springer Accelerator-Programm steht fest. Das Team um nextsocial gehört zu den acht Start-ups, die mit ihrem Konzept überzeugen konnten und aus über 100 Bewerbern ausgewählt wurden. Für dieses in Deutschland bisher einmalige Projekt haben sich die Axel Springer AG und das renommierte „Plug and Play Tech Center“ (ein Start-up Investor und erfahrener Accelerator aus dem Silicon Valley) zusammengeschlossen, um junge Internet-Unternehmen in der Hauptstadt zu fördern.
Eine einmalige Chance: Durch die Kooperation mit „Axel Springer Plug and Play“ kann nextsocial neue Vertriebskanäle gezielt nutzen und auf das Wissen gründungserfahrener Mentoren zugreifen. Neben Kapital stehen für die nächsten drei Monate u.a. zusätzliche zentrale Büroräume direkt neben dem Axel Springer Headquarter zur Verfügung. "Es ist der kreative Austausch und das Knüpfen neuer, wichtiger Kontakte, die dieses Programm für uns so wertvoll machen. Durch den engen Kontakt zum Konzern konnten gemeinsam bereits einige vielversprechende neue Konzepte entwickelt werden.", erklärt Benjamin Brandt, einer der Gründungsgeschäftsführer von nextsocial.
Das Programm schließt im September mit einem „Demo Day“, an dem nextsocial sein Geschäftsmodell einem ausgewählten Publikum internationaler Kapitalgeber vorstellen kann. Im Anschluss daran geht es für die Gründer in einer vierwöchigen Reise ins Silicon Valley. Dort treffen Sie im „Plug and Play Tech Center“ in Sunnyvale, Kalifornien auf weitere potenzielle Investoren und Multiplikatoren. Ein besonderer Mehrwert, der nur wenigen ausgewählten Teams aus dem Programm ermöglicht wird.
Das nextsocial-Team freut sich auf eine aufregende Zeit, die die Zukunft des Unternehmens entscheidend prägen wird. Weitere Informationen zu nextsocial und zum Programm stehen unter www.nextsocial.de sowie www.axelspringerplugandplay.de zur Verfügung.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
nextsocial (www.nextsocial.de) bietet ein einfaches Kampagnensystem für Social Commerce Apps als Software-as-a-Service (SaaS). Unternehmen und Agenturen können mit Hilfe dieser Lösung in wenigen Schritten interaktive und verkaufsorientierte Fanangebote erstellen, diese in ihre Social Media Auftritte integrieren und viral verbreiten. Für die nötige Reichweite sorgt neben den viralen Effekten ein integriertes Mediabuchungstool. Für die Analyse und Optimierung der Kampagnen nimmt nextsocial über ein Monitoring jede Fanaktivität innerhalb der Apps (Sale, Share, Likes) sowie die Performance der einzelnen Media-Kanäle (SEM, Facebook-Ads, Twitter, etc.) auf.
nextsocial GmbH, Sandra Bohm, Potsdamer Straße 131, 10783 Berlin
Tel. +49-30-25 93 47 35, Fax. +49-30-25 92 44 89
E-Mail: presse(at)nextsocial.de, Web: www.nextsocial.de
Facebook: www.facebook.com/nextsocial
Twitter: www.twitter.com/getnextsocial
Press Room: www.pressking.de/press-room/nextsocial
Datum: 20.06.2013 - 13:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 894779
Anzahl Zeichen: 2086
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Sandra Bohm
Stadt:
Berlin
Telefon: 030 25934735
Kategorie:
Online-Shopping
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 20.06.2013
Diese Pressemitteilung wurde bisher 479 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berlin rückt immer näher an das Silicon Valley"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
nextsocial GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Berlin, den 31.01.2013 – Im November letzten Jahres hat die nextsocial GmbH erfolgreich ihre Do-it-yourself-Softwarelösung für Facebook Deals gelauncht. Mit dem Kampagnentool ist es jedem Betreiber von Facebook-Fanpages möglich innerhalb weniger Minuten eigene Facebook-Deals zu erstellen, zu be
Wachsende Social Media Aktivitäten bei Online-Händlern ...
Berlin, den 26.11.2012 ? Immer mehr Unternehmen in Deutschland betreiben aktive Kommunikation über Social Media Kanäle. In einer aktuellen Studie* erklärt der Branchenverband BITKOM e.V., dass sich bisher insgesamt 47 Prozent aller deutschen Unternehmen im Social Media Markt bewegen. Zusätzliche
Wachsende Social Media Aktivitäten bei Online-Händlern ...
Immer mehr Unternehmen in Deutschland betreiben aktive Kommunikation über Social Media Kanäle. In einer aktuellen Studie* erklärt der Branchenverband BITKOM e.V., dass sich bisher insgesamt 47 Prozent aller deutschen Unternehmen im Social Media Markt bewegen. Zusätzliche 15 Prozent der Unterneh
Weitere Mitteilungen von nextsocial GmbH
Warenkorbabbrüche: 15 Tipps, wie sie sich verhindern lassen ...
1. Erlauben Sie Gäste-Checkouts Nutzen Sie das Umsatzpotenzial der Gelegenheitskäufer! Laut Forrester Research brechen 23% der Besucher ab, wenn sie sich registrieren sollen, bevor sie den Kauf abschließen. Sollte eine Registrierung nicht zwingend notwendig sein, überlassen Sie Ihrem Kunden, di
15 Jahre Qualität, Preisvorteil und Kundennähe ...
lotex24 besetzt als stationärer und Online-Fachhändler seit Gründung des ersten lotex24 Unternehmens im Jahr 1997 zielstrebig und expansiv die Marktpositionen Holz- und Polymer-Produkte, Werkzeuge, Händlerbedarf und Verpackungsmaterialien. Der Firmenphilosophie "Qualitätsgeprüfte Produkte
Docdata geht neue Wege mit Klarna ...
Großbeeren, Juni 2013. Laut Forschungsinstitut ibi research der Universität Regensburg zählt die Rechnung weiterhin zu den beliebtesten Zahlungsmethoden beim Onlinekauf. Kreditkarte und PayPal bleiben mit jeweils 20 Prozent und 19 Prozent hinter der mit 45 Prozent favorisierten Rechnung zurück.
Der Mittelstand muss digitaler werden ...
In letzten Jahren wurde mit zunehmender Intensität über die Themen Cloud-Computing, Social Media und Mobile Commerce berichtet. Dass viele mittelständische Unternehmen jedoch selbst bei etablierten Digitalisierungsformen wie einer eigenen Website oder einem Online-Shop hinterher hinken, wird selt




