Rheinische Post: Bedrohung durch Extremisten bleibt
Kommentar Von Godehard Uhlemann
ID: 896227
unser Land wird von Extremisten und Terroristen bedroht. Spätestens
seit den islamistischen Anschlägen vom 11. September 2001 in New York
wird international nach Wegen und Methoden gesucht, die Gefahren für
offene und liberale Gesellschaften zu minimieren. Es gibt dabei
Fortschritte, auch wenn sie zum Teil mit einer Einschränkung lange
liebgewordener Freiheitsgewohnheiten einhergehen - Wartezeiten an
Sicherheitsschleusen, Überwachungen bei Großveranstaltungen usw..
Restrisiken bleiben bestehen. Doch auch der Terrorismus hat sich
gewandelt. Gewaltbereite suchen Kriegs- und Krisengebiete wie Irak,
Afghanistan oder jetzt Syrien auf, um ihren Dschihad zu proben. Nach
Erkenntnissen unserer Geheimdienste sollen rund 60 Dschihadisten aus
Deutschland im Nahen Osten mitmischen. Wenn sie von ihren Einsätzen
zurückkehren, haben sie Kampferfahrung. Für Deutschland bedeutet das
die Potenzierung seiner Bedrohung. Sie einzugrenzen und Anschläge bei
uns zu verhindern, kann nur mit grenzüberschreitender Zusammenarbeit
zwischen bedrohten Staaten und präzise auf die Bedrohung
zugeschnittener Aufklärung gelingen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.06.2013 - 20:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 896227
Anzahl Zeichen: 1405
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 163 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Bedrohung durch Extremisten bleibt
Kommentar Von Godehard Uhlemann"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Digitale Überwachung Albtraum DIRK MÜLLER ...
Nach den ersten Enthüllungen des Ex-NSA-Technikers Snowden überraschen die neuen Nachrichten kaum noch: Die Geheimdienste überbieten sich gegenseitig im Ausforschen des digitalen Datenverkehrs, offenbar liegen im Moment die Briten vorn. Wer im Internet aktiv ist, wird durchleuchtet, E-Mails w
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Der Steuerfall Hoeneß Präsidenten-Last THOMAS SEIM ...
Heute ist ein guter Tag für den FC Bayern München. Soll ein guter Tag werden: Der beste Trainer der Welt kommt zum besten Verein der Welt. Gemeint ist Pep Guardiola, der neue Trainer des Meister-Pokalsieger-Champions-League-Gewinners FC Bayern München. Allein: Wenn dieser Pep Guardiola heute
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Wahlprogramm von CDU und CSU Alles ist möglich ALEXANDRA JACOBSON, BERLIN ...
Maximale Beinfreiheit für Angela Merkel - das ist der Kern des Wahlprogramms von CDU und CSU. Hier geht es weniger um Überzeugungen und schon gar nicht um Visionen. Trotz der Beteuerung, dass man eine Neuauflage von Schwarz-Gelb nach der Wahl anstrebe, bleibt die Union im Wahlprogramm sogar in
Mitteldeutsche Zeitung: zu Doping-Bekenntnis von Jan Ulrich ...
Jan Ullrichs Argumentation ist auch jetzt dieselbe wie seit Jahren. Er hat niemanden betrogen, weil er nichts gemacht habe, was alle andere nicht auch getan hätten. Auf krude Weise ist das ja sogar richtig. Nur: Umso wichtiger wäre es, jetzt im Detail zu erfahren, was genau denn in der Szene zu




