Rheinische Post: Nichtraucherschutz entlarvt sich selbst
ID: 898736
bayerischen Provinz und seine hiesigen Helfer an, was der
Hauptverwaltungsbeamte einer NRW-Großstadt in seinem Büro tut? Gar
nichts. Hätte sich der Mann bei Düsseldorfs grüner
Regierungspräsidentin darüber beschwert, dass der Neusser
Bürgermeister Herbert Napp zu viele Tacker-Klammern verbraucht oder
heimlich den Dienst-Bleistift ankaut, wäre ihm wohl genau das auch
mitgeteilt worden. Weil er aber von Erlangen aus darüber klagt, dass
Napp im 400 Kilometer entfernten Neuss raucht, wird die
Bezirksregierung aktiv. Nun ist eine Regierungspräsidentin eine Art
Briefträgerin der Landesregierung, nur besser bezahlt. Dass Rot-Grün
sich nicht vom bis in die Lungenflügel schwarzen CDU-Bürgermeister
Napp auf der Nase herumtanzen lassen will, ist verständlich. Nur hat
das nichts und nochmal nichts mit dem Schutz von Nichtrauchern zu
tun. Was sich in der Umsetzungspraxis des
NRW-Nichtraucherschutzgesetzes abspielt, entlarvt, dass es gar nicht
um den Schutz von Nichtrauchern geht. Dieses Gesetz ist Teil eines
Bevormundungs-Projekts, um der Mehrheits-Gesellschaft den Lebensstil
der Grünen aufzuzwingen. Das dämmert längst auch vielen
Nichtrauchern.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.06.2013 - 20:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 898736
Anzahl Zeichen: 1454
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 143 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Nichtraucherschutz entlarvt sich selbst"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Weser-Kurier:Über die EU-Agrarreform schreibt der "Weser-Kurier" (Bremen) in seiner Ausgabe vom 27. Juni 2013: ...
Die EU-Agrarpolitik soll umweltfreundlicher werden. Das klingt gut. Wenn künftig tatsächlich fünf Prozent der Wiesen und Felder ökologisch bewirtschaftet werden, stärkt dies die bäuerliche Landwirtschaft, die in der industriellen Massenproduktion unterzugehen droht. Dann bekommt der größt
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Abhörskandal ...
Geht man so mit Freunden um? Ganze drei Zeilen lang ist der Bescheid der britischen Botschaft an den Bundesinnenminister. Der Inhalt: »Wir sagen nichts.« Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger will wissen, ob der britische Geheimdienst personenbezogene Daten von Deutschen erfasst o
Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Bundeshaushalt Nichts zu verschenken HANNES KOCH, BERLIN ...
Über 2.000 Milliarden Euro Schulden hat Deutschland aufgehäuft. Das macht etwa vier Fünftel der gesamten Wirtschaftsleistung eines Jahres aus. Ein unglaublicher Betrag, den das Land jetzt, angesichts der guten Finanzlage, endlich wieder reduzieren könnte. Und nun kommen ein paar Gutmenschen
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Bundeshaushalt ...
Es ist nur ein Plan, und zwischen Etatentwurf und haushaltspolitischer Wirklichkeit liegt mindestens eine Bundestagswahl. Doch was die Regierung Merkel gestern im Kabinett beschlossen hat, verdient trotzdem Lob. Geht es nach Finanzminister Wolfgang Schäuble, wird 2014 das letzte Jahr sein, in d




