Lukullisches in dörflicher Idylle mit Großstadtfeeling
Hamburg kulinarisch-kulturell erkunden - eat-the-world startet mit vierter Stadtteiltour in der Hansestadt
HH-Eppendorf - kulinarisch-kulturell erkunden mit eat-the-world.(firmenpresse) - Die Hamburger Stadtviertel "St Georg", "Ottensen" und "Schanze" können bereits kulinarisch-kulturell erkundet werden, jetzt hat eat-the-world auch noch den beliebten Stadtteil "Eppendorf" mit in sein Programm aufgenommen. Zwischen dörflicher Idylle und Großstadtatmosphäre bekommen kulturell Hungrige ungewohnte Einblicke in kleine Hinterhöfe und malerische Parks, schlendern an Kanälen entlang und entdecken die Vielfalt großbürgerlicher Architektur sowie ausgewählte kulinarische Highlights. Die erste 3-stündige Tour startet am Donnerstag, 14. Juli ab 11.30 Uhr. Die Premierentour ist bereits ausgebucht. Weitere Touren folgen jeweils sonntags und donnerstags. Eine Buchung ist bis eine Stunde vor Tourbeginn möglich unter www.eat-the-world.com .
Im Herzen Hamburgs gelegen präsentiert sich der Stadtteil Eppendorf facettenreich. Aus dem ehemaligen Dorf vor den Toren der Hansestadt, hat sich im Laufe der Jahrhunderte ein eleganter Stadtteil entwickelt. Es ist geprägt von zahlreichen herrschaftlichen Wohnhäusern aus der Gründerzeit. Im 2. Weltkrieg grösstenteils von Bombenangriffen verschont geblieben, hat sich hier ein erheblicher Teil der Bausubstanz vom Ende des 19. Jahrhunderts erhalten. Da viele der Häuser in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts noch relativ unsaniert waren, gründeten sich hier gerne studentische Wohngemeinschaften. Die Mieten im Viertel waren noch niedrig. Je beliebter der Stadtteil bei jungen, kreativen Leuten, Studenten und Künstlern wurde, desto stärker entwickelte sich eine Infrastruktur aus Kneipen und kleinen Boutiquen, die sich zu den traditionellen Familienbetrieben im Viertel gesellten. Eppendorf wurde "hip". Der Zuzug Besserverdienender speziell Anfang der 80er Jahre war die Folge. Die Häuser wurden zunehmend saniert, die Mieten erhöht und viele der Wohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt. "Heute muss man es sich also leisten können, hier zu wohnen. Aus dem einstigen Künstler-und Studentenviertel ist der Stadtteil der Akademiker und gut situierten Familien geworden", weiß eat-the-world-Führerin Rebecca Spilker.
Die Tour beginnt am Isemarkt. Der Wochenmarkt hier (dienstags und freitags von 8:30 -14 Uhr) wird von vielen als der schönste Deutschlands bezeichnet. Weiter führt die Kostprobentour am Isebekkanal entlang, durch die Falkenriedterrassen und dem Kellinghusenpark. Wie auch in den anderen Metropolen liegt eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth vor allem eines am Herzen: Den Tour-Teilnehmern die Geschichten, das Leben, die Kultur der Menschen zu zeigen, die das Viertel kennzeichnen und mitgestalten. Eine wichtige Rolle spielt dabei, was die Bewohner essen. Und so zeigt eat-the-world kleine, authentische Lokale, die das Leben in dem Hamburger Stadtviertel prägen. So steht unter anderem eine besondere Bäckerei auf dem Programm, die ihre Brote und Brötchen noch selbst backen und gänzlich auf Zusatzstoffe verzichten. "Da sieht auch jedes Brot, das aus dem Ofen kommt, etwas anders aus, individuell", schmunzelt eat-the-world-Führerin Rebecca Spilker. Mitten in der Großstadt der Alltgashektik entfliehen ist in einem idyllischen Café möglich, das die Tour-Teilnehmer mit leckerer Schoko-Walnuss-Tarte verwöhnt. Außerdem wird eine Eisdiele besucht, die eher ausgefallene Eissorten kreiiert. "Alle unsere Partner sind kleine, inhaber-geführte Unternehmen", so Freimuth. Darauf legt die Unternehmerin großen Wert.
Eine Prise Kultur, eine Messerspitze Genuss und ein großer Schuss spritziges Leben - die kulturell-kulinarischen Tour durch Hamburg-Eppendorf ist ab sofort bei eat-the-world im Internet www.eat-the-world.com oder Tel: +49 (0)30-530 661 65 buchbar. Für die Premierentour bitten wir um rechtzeitige Anmeldung. Eine Buchung ist bis zu einer Stunde vor Tourbeginn online oder telefonisch möglich. Weitere Touren erfolgen anschließend immer donnerstags und sonntags jeweils ab 11.30 Uhr.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Gründerin von eat-the-world Elke Freimuth stellte sich bei verschiedenen Auslandsaufenthalten immer dieselben Fragen: Was is(s)t man in der Region und was zeichnet die Lebensart der Einheimischen aus? Sie hat eine zeitlang in New York/ USA gelebt und dort diese Art der Führung entdeckt. "Da ich ein großer Fan vom kulinarischen Europa bin, wollte ich das landestypische Essen verbunden mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen stärker herausstellen", so das Ziel der jungen Unternehmerin. Mit dieser Idee haben "eat-the-world" Gründerinnen Elke Freimuth und Katrin Buck den Verband Internet Reisevertrieb (VIR) überzeugt und gewannen dafür den Innovations-Wettbewerb "Sprungbrett 2009". Das Konzept von "eat-the-world" ist bislang einzigartig. Es gibt kulinarische Führungen oder Tapas-Touren in verschiedenen europäischen Städten, aber meistens sind es komplette Menus in drei bis fünf verschiedenen Restaurants. Die Idee mit den kleinen, vielen repräsentativen Kostproben ist neu. Das Motto: Lern" die Region über das Essen und die Menschen kennen. Nach Berlin, Hamburg, München, Münster, Leipzig und Köln stellt eat-the-world inzwischen auch Dresden kulinarisch vor. Touren in weiteren europäischenStädten sind in Vorbereitung.
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Datum: 05.07.2013 - 10:24 Uhr
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