Rheinische Post: Neue Spekulationüber Einstieg der RAG- Stiftung bei ThyssenKrupp
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RAG-Stiftung bei ThyssenKrupp erhalten neue Nahrung. In Essen gebe es
Gedankenspiele, dass sich die RAG-Stiftung im Rahmen einer weiteren
Kapitalerhöhung an dem Stahlkonzern beteiligt, erfuhr die in
Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstag-Augabe) aus
Branchenkreisen. Damit solle ThyssenKrupp neuer unternehmerischer
Spielraum verschafft und der Einstieg eines unliebsamen Investors
verhindert werden. Allerdings müsste hierzu Krupp-Patriarch Berthold
Beitz auf RAG-Stiftungs-Chef Werner Müller zugehen. Die RAG-Stiftung
erklärte dazu, dies sei "ein sattsam bekanntes Gerücht", Müller habe
keine Gespräche geführt. ThyssenKrupp erklärte dazu, es gebe derzeit
weder eine Entscheidung noch eine konkrete Planung über eine
Kapitalerhöhung.
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Datum: 06.07.2013 - 00:00 Uhr
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