Rheinische Post: Die hohen Kosten des Internets
= Von Reinhard Kowalewsky
ID: 908130
bei der Telekom ja begrüßen: Natürlich muss geklärt werden, ob
Europas Telefonkonzerne ihre Marktmacht dafür nutzen, möglicherweise
überhöhte Preise für die Einlieferung von Internetdaten zu verlangen.
Gleichzeitig sollte man aber fair sein: Europas Telefonfirmen
investieren viele Milliarden Euro in die Aufrüstung der Netze.
Irgendjemand muss das bezahlen. In den USA machen dies überwiegend
die Kunden, weil die dortigen Kosten für DSL, Kabelanschlüsse und
Mobilfunk höher liegen. In Deutschland kostet ein
Standard-DSL-Anschluss dagegen nur rund 30 Euro. Es ist also
nachvollziehbar, wenn die Netzbetreiber auch für die Einleitung von
Daten gewisse Gebühren verlangen. Für die Zukunft wird es wohl keine
Alternative geben, als das Geschäft teilweise zu regulieren. Wenn
Telekom und Co. Geld für die Anlieferung von Daten fordern, muss dies
transparent und diskriminierungsfrei geschehen. Es darf nicht
passieren, dass kleinere Firmen indirekt ausgebremst werden, indem es
Mengenrabatte für große Anbieter gibt. Auch Zuschläge für schnelle
Reaktionszeiten für Spieleanbieter sind denkbar - aber sie müssen
fair sein.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.07.2013 - 20:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 908130
Anzahl Zeichen: 1421
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 144 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Die hohen Kosten des Internets
= Von Reinhard Kowalewsky"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar U-3-Plätze-Ausbau in Nordrhein-Westfalen Plötzlich Musterschüler FLORIAN PFITZNER, DÜSSELDORF ...
Ute Schäfer hat allen Grund zur Freude. Mit einer der höchsten Zuwachsraten beim Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren beweist Nordrhein-Westfalens Familienministerin wenige Wochen vor Inkrafttreten des Rechtsanspruchs erstaunliche Konditionsstärke. Während sich zu Hause die Protes
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Spähprogrammen der USA und Großbritanniens ...
Die USA und Großbritannien haben mit ihren Spähprogrammen den Bogen überspannt. Wie sehr sie das getan haben, wird deutlich, wenn ein Mann wie Elmar Brok, der sich seit Jahrzehnten für die transatlantische Freundschaft einsetzt, jede diplomatische Formulierung vermeidet und Klartext spricht:
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Kita-Ausbau ...
Die U3-Plätze sollen ausreichen. Solch gute Nachrichten verkündet Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) gerne. Unangenehme Details lässt sie lieber weg. In Großstädten wird es Kinder ohne einen Platz geben, weil der reale Bedarf größer ist als der theoretische. Von zu wenig Erz
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Schlankheitswahn/Magermodels: "Das schlanke Glück" von Andrea Fiedler ...
Es sind Zahlen, die betroffen machen: Eine Studie des Robert-Koch-Instituts belegt, dass es mittlerweile bei jedem dritten deutschen Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren Hinweise auf eine Essstörung gibt. Schuld am Magerwahn ist vor allem die Textilindustrie: Dünne Models zeigen sich in knallig-




