Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Lebensmittel von der Post
ID: 911454
Ratschlag hält die Deutsche Post nichts. Zu Briefmarken, Paketen und
Briefen kam das Finanzgeschäft hinzu, und nun will das Unternehmen in
großem Stil im Internet bestellte Lebensmittel ausliefern. Das ist
logistisch sicherlich machbar, aber überflüssig. Erstens: Warum soll
ich im Internet Tomaten bestellen, wenn ich deren Qualität im
Supermarkt vor der Haustür mit eigenen Augen überprüfen kann?
Zweitens: Wenn wirklich immer mehr Leute keine Zeit oder Lust haben,
selbst ins Geschäft zu gehen, dann bieten schon jetzt Supermärkte an,
telefonisch bestellte Waren ins Haus zu liefern. Gerade für ältere
Menschen auf dem Land ist das eine Hilfe. Ostwestfalen-Lippe würde
gar nicht vom neuen Geschäftszweig der Post profitieren, denn die
konzentriert sich auf Städte. Noch eins: Die verstärkt nachgefragten
natürlichen Lebensmittel aus der Region gibt's beim Landwirt um die
Ecke. Bislang werden in Deutschland winzige 0,2 Prozent der
Lebensmittel im Internet gekauft. Fazit: Der neue Service der Post
spricht nur eine Minderheit an und macht Supermärkten unnötig
Konkurrenz.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.07.2013 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 911454
Anzahl Zeichen: 1393
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 200 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Lebensmittel von der Post"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Der Tagesspiegel: DIHK begrüßt Förderfonds für Griechenland / DGB: Zuerst die Nachfrage ankurbeln ...
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat den Hilfskredit begrüßt, den Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) bei seinem Besuch in Athen an diesem Donnerstag im Gepäck hat. "Die Kreditklemme in Griechenland bremst die Unternehmen und Investitionen aus", sagte DIH
Neue Forschungsfortschritte von der Alzheimer's Association International Conference® 2013 ...
Neue Studien, die auf der Alzheimer's Association International Conference 2013 (AAIC® 2013) in Boston vorgelegt wurden, decken das Spektrum der Alzheimer- und Demenzforschung ab. Unter anderem beschreiben sie neuartige Behandlungs- und Präventionsstrategien, mögliche neue Risikofaktoren
WAZ: Internet erster und zweiter Klasse. Kommentar von Sven Frohwein ...
Der Aufschrei war groß, als die Deutsche Telekom bekannt gab, Volumengrenzen für ihre Internettarife einzuziehen. Die eigenen Produkte - wie das TV-Angebot Entertain - sollten allerdings davon ausgenommen werden. Jetzt bekommt der Konzern Rückendeckung von der EU-Kommission. Telekommunikations
Ostsee-Zeitung: Ostsee-Zeitung Rostock: Flughafen Rostock-Laage muss 40 Prozent der Flüge streichen ...
Rostock/Laage - Auf dem landesweit größten Flughafen Rostock-Laage mussten durch die Insolvenz zweier Airlines 40 Prozent der Flüge gestrichen werden. Das bestätigte Flughafen-Chef Carsten Herget der Ostsee-Zeitung. Die Charterfluggesellschaften wollten mit zehn Flügen pro Woche Urlauber von




