WESTERWELLE zu Opel

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WESTERWELLE zu Opel



(pressrelations) - FDP-Sprecher ROBERT VON RIMSCHA teilt mit: Berlin. Der FDP-Partei- und -Fraktionsvorsitzende DR. GUIDO WESTERWELLE sagte am heutigen Montag vor der Präsidiumssitzung vor Medienvertretern wörtlich:

?Es ist schäbig, dass die Opel-Mitarbeiter und ihre Familien, die in so großer Sorge sind, jetzt zum Spielball des Wahlkampfes zwischen Schwarzen und Roten werden. Opel wird zu einem gigantischen Wahlkampfmanöver der großen Koalition. Und dass die Bundesregierung jetzt mit Opel Wahlkampf macht, gehört sich nicht. Auch die Steuerzahler sollten darauf achten: So, wie es jetzt läuft, wird das der teuerste Wahlkampf aller Zeiten. Hier soll nicht Opel gerettet werden, sondern Opel soll diese Regierungskoalition retten. Das ist nicht anständig. Wir werden Anwalt der Steuerzahler sein. Denn dass einfach nur Geld verbrannt wird, ohne dass strukturell auch nur ein Arbeitsplatz gerettet wird, werden wir nicht akzeptieren.?


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drucken  als PDF  BRÜDERLE: Wahlkampf auf dem Rücken der Opel-Mitarbeiter muss ein Ende haben Pflege muss selbstbestimmte Teilhabe ermöglichen
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Datum: 25.05.2009 - 14:41 Uhr
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