Pflege muss selbstbestimmte Teilhabe ermöglichen
ID: 91683
Pflege muss selbstbestimmte Teilhabe ermöglichen
"Die vom Beirat entworfenen Szenarien zeigen, dass eine Aufstockung der Pflegeleistungen unabdingbar ist. Ein Festhalten am Teilleistungssystem ist bei der Pflegeversicherung genauso absurd wie bei der Krankenversicherung und der Gesundheitsversorgung. Grundlage einer vernünftigen Reform der Pflegeversicherung muss stattdessen die UN-Behindertenrechtskonvention sein. Daraus ergibt sich auch die Forderung nach einer engeren Verknüpfung von Pflege- und Assistenzleistungen nach dem SGB XI (soziale Pflegeversicherung) mit dem SGB IX (Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen) und XII (Eingliederungshilfe).
DIE LINKE hat bereits im letzten Jahr Vorschläge für eine humane und solidarische Pflegeabsicherung vorgelegt und wird diese auch in die kommende Debatten einbringen."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 25.05.2009 - 14:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 91683
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 397 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Pflege muss selbstbestimmte Teilhabe ermöglichen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
WESTERWELLE zu Opel ...
FDP-Sprecher ROBERT VON RIMSCHA teilt mit: Berlin. Der FDP-Partei- und -Fraktionsvorsitzende DR. GUIDO WESTERWELLE sagte am heutigen Montag vor der Präsidiumssitzung vor Medienvertretern wörtlich: ?Es ist schäbig, dass die Opel-Mitarbeiter und ihre Familien, die in so großer Sorge sind, jetzt z
BRÜDERLE: Wahlkampf auf dem Rücken der Opel-Mitarbeiter muss ein Ende haben ...
. Zur Diskussion um die Zukunft der Adam Opel GmbH erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Rainer BRÜDERLE: Das regierungsinterne Wahlkampfgeschacher um Opel muss ein Ende haben. So darf man mit den Ängsten und Empfindungen der Opel
Nukleare Abrüstung jetzt - nicht nur in Nordkorea ...
"Bei aller berechtigten Empörung und Besorgnis über das nordkoreanischen Nuklear- und Raketenprogramm darf nicht übersehen werden, dass es sich hier um den Fieberschub einer weit umfassenderen Krankheit handelt", kommentiert Paul Schäfer, abrüstungspolitischer Sprecher der Fraktion DI
GRÜNE begrüßen Beendigung der Debatte - Justizbehörden gehören in Frankfurts Zentrum ...
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßt es, dass Justizminister Hahn (FDP) das Hin und Her um den Justizstandort Frankfurt endlich beendet hat. Der Minister hat heute erklärt, dass die Justizbehörden in der Innenstadt, nahe der Konstablerwache bleiben. Noch im März hatte er dur




