Märkische Oderzeitung: schreibt zur Schwarzarbeit

Märkische Oderzeitung: schreibt zur Schwarzarbeit

ID: 920157
(ots) - Natürlich: Die Verlockung ist groß, die
Begründung leicht. Alles wird teurer. Da muss man sehen, wie das
Familieneinkommen so aufzuteilen ist, dass man möglichst viel davon
hat. Und außerdem: Nachbarschaftshilfe hat es schon immer gegeben.
Selbst wenn es gar nicht Nachbarn sind, die da bei einem arbeiten.
Schwarzarbeit scheint einfach normal. Ist Schwarzarbeit deshalb
vernünftig? Wohl kaum. Nicht nur, weil Dienstleistern und
Sozialkassen Einnahmen entgehen. Und Strafen drohen, wenn man
erwischt wird. Das scheinbar Billige kann schnell teuer werden. Etwa,
wenn sich die Schwarzarbeiterin beim Putzen, eine Verletzung zufügt
und ohne Versicherungsschutz dasteht. Nun geht es bei Schwarzarbeit
nicht immer nur um Geld, sondern auch um Bürokratie. Aber zumindest
für Minijobs, also etwa eine Haushaltshilfe in einem Privathaushalt
bis 450 Euro im Monat, ist das Verfahren mittlerweile doch recht
einfach geworden. Und deshalb empfehlenswert. Bevor man sich
schwarzärgert.



Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  WAZ: Gewinn zweitrangig. Kommentar von Torsten Droop Weser-Kurier: Der
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.08.2013 - 20:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 920157
Anzahl Zeichen: 1224

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt/Oder



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 230 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: schreibt zur Schwarzarbeit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung


Weser-Kurier: Der "Weser-Kurier" (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 2. August 2013 zum Thema Obdachlosigkeit ...
Zwar gibt es eine Vielzahl von Organisationen, die Betroffenen Unterstützung bieten, gegen die Ursachen des Problems wird auf bundespolitischer Ebene indes zu wenig getan. Das Recht auf eine Wohnung wird bis heute nicht vom Grundgesetz garantiert. Dabei stellte das Bundesverfassungsgericht bere

WAZ: Gewinn zweitrangig. Kommentar von Torsten Droop ...
In Deutschland kommen deutlich zu wenige Kinder zur Welt, um den demografischen Wandel hin zu viel mehr alten und immer weniger jungen Menschen auch nur ansatzweise stoppen zu können. Liest man die Umfrage der BAT-Stiftung, kann man sich jedwede Hoffnung auf eine Umkehr oder zumindest Verlangsam

WAZ: Schwarzarbeit ohne Haftung. Kommentar von Wilhelm Klümper ...
Die Schwarzarbeit boomt. Schätzungsweise bis zu 20 Prozent der Wirtschaftsleistung in einzelnen europäischen Staaten wird bereits in der Schattenwirtschaft erbracht. Jeder kennt rüstige Rentner, die morgens wie zu alten Jobzeiten ausschwirren, um ihre Rente durch Schwarzarbeit aufzubessern. D

WAZ: Irrwitzige Steuer-Ideen. Kommentar von Wilfried Goebels ...
Politiker sind unschlagbar im Aufspüren neuer Steuerquellen. Legendär ist die 1902 unter Kaiser Wilhelm II. eingeführte Schaumweinsteuer zur Finanzierung der Kriegsflotte. Der Kaiser ist tot, die Flotte abgewrackt - die Sektsteuer aber gibt es bis heute. Die Sexsteuer ist neueren Datums und f


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z