Investitionen in der MENA-Region - Chancen für deutsche Unternehmen
Trotz der Finanzkrise wird in der MENA-Region kräftig investiert. Geld das durch das Ölgeschäft eingenommen wurde, wird nun für wissensbasierte Branchen und westliche Qualität investiert.
Dabei werden vor allem deutsche Produkte und Firmen in der Region sehr geschätzt, da mit ihnen hohe Qualität, Wissensvorsprung und Professionalität verbunden wird.
Investitionen in die Zukunft
Die MENA-Region wird in Zukunft einen immer wichtigeren Platz in der Welt– und Exportwirtschaft einnehmen. Dazu wird in der momentanen Phase der Grundstein gelegt. Vor allem die Investitionen in wissensbasierte Branchen, sowie die verstärkte Investition arabischer Fonds in mittelständische Unternehmen und moderne Technologien in Deutschland sind ein klares Indiz für diese Entwicklung.
Das imap Institut bietet in diesem Zusammenhang Markt– und Wettbewerbsanalysen an, um das Potenzial Ihres Unternehmens in der MENA-Region auszuloten. Wir untersuchen die Region nach möglichen Standorten und den dazu passenden Marketingstrategien. Außerdem stellen wir Ihnen einen Überblick mithilfe eines Markt– und Branchenmonitorings zur Verfügung. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Internetseite oder vereinbaren Sie ein unverbindliches Gespräch.
imap Institut
Wiesdorfer Platz 3
51373 Leverkusen
Tel.: + 49(0) 214 - 870 923 0
Fax.: +49(0) 214 - 870 923 20
info@imap-institut.de
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Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das imap Institut ist eine Unternehmensberatung für Außenwirtschaft und interkulturelle Beziehungen mit Fokus auf die Märkte Türkei, Iran und arabische Länder.
Dabei entwickeln Wir Lösungen für Probleme interkultureller Geschäfts- und Gesellschaftsbeziehungen. Im Fokus stehen die Interaktion zwischen der deutschen Kultur und verschiedenen muslimischen Kulturen. Ziel ist die Vermittlung interkultureller Kompetenz zur Steigerung der Effektivität und Effizienz von unternehmerischen und politischen Maßnahmen.
Im Februar 2000 wird das Unternehmen als Beratungsunternehmen im interkulturellen Marketingbereich gegründet. 2002 erfolgt die Umstrukturierung in ein privatwirtschaftliches Beratungsinstitut und die Ausweitung um das Arbeitsressort Außenwirtschaft. Ein Jahr später wird das Portfolio durch die Einrichtung des Arbeitsressorts Integrationslösungen abgerundet.
Seit 2003 gliedert sich das imap Institut nun in drei Arbeitsressorts:
Außenwirtschaft
Integrationslösungen
Interkulturelles Marketing
Johannes Groß
Projektmanager
imap Institut
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Datum: 27.05.2009 - 09:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 92098
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Johannes Groß
Stadt:
Leverkusen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart: bitte
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 27.05.2009
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