Rheinische Post: Sozialer Wohnungsbau: Viele Länder zweckentfremden Bundesmittel
ID: 921667
die für den sozialen Wohnungsbau vorgesehenen jährlichen
Bundeszuschüsse nicht zweckgerecht. Das geht aus einer Übersicht des
Bundesbauministeriums hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) vorliegt. Demnach haben die
Länder Berlin, Bremen, Saarland, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg,
Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen in den Jahren 2009, 2010 und
2011 so gut wie keine geförderten Sozialwohnungen geschaffen, obwohl
der Bund ihnen dafür hohe Millionenzahlungen zugewiesen hat. Die
Länder erhalten jährlich 518 Millionen Euro vom Bund für den Neubau
von Sozialwohnungen. Viele Länder nutzen jedoch
Gestaltungsmöglichkeiten und sehen von Neubauten ab. Berlin etwa
zahlt mit dem Geld Wohnungsbau-Altverpflichtungen aus früheren Jahren
ab. Das schlägt sich in der bundesweiten Neubau-Statistik negativ
nieder: Wurden 2009 bundesweit noch 23 600 zusätzliche
Sozialwohnungen gebaut, waren es 2011 nur noch 19 300 geförderte
Wohneinheiten, so das Ministeriumspapier. "Nicht nachvollziehbar ist,
dass einige Länder die Gelder zum Stopfen von Haushaltslöchern
benutzen und gleichzeitig über angespannte Wohnungsmärkte klagen",
kritisierte der Präsident des Eigentümerverbandes Haus & Grund, Rolf
Kornemann.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.08.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 921667
Anzahl Zeichen: 1564
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 202 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Sozialer Wohnungsbau: Viele Länder zweckentfremden Bundesmittel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kauder wirft Steinbrück Diffamierung vor ...
Unionsfraktionschef Volker Kauder hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück wegen seiner Äußerungen über die DDR-Vergangenheit der Kanzlerin Diffamierung vorgeworfen. "Der SPD und dem Kanzlerkandidaten fällt scheinbar nichts mehr anderes ein als die Diffamierung ihrer Kontrahenten",
Badische Neueste Nachrichten: Ein Supergrundrecht ...
Die Euphorie war groß. Als vor bald einem Vierteljahrhundert erst die Berliner Mauer und dann der gesamte kommunistische Ostblock in sich zusammenfiel, rief der amerikanische Historiker Francis Fukuyama voller Begeisterung "Das Ende der Geschichte" aus. Die liberale Demokratie habe au
Schwäbische Zeitung: Die Länder müssen reden - Leitartikel ...
Stellen Sie sich einmal vor, Sie unterstützen Ihren armen Verwandten mit 100 Euro - und treffen ihn tags darauf im teuersten Restaurant am Platz. So ungefähr fühlen sich die reichen Bundesländer. Natürlich ist es fair, wenn sie in den Finanzausgleich einzahlen und arme Länder unterstützen
Weser-Kurier: Zum Terroralarm schreibt der "Weser-Kurier" (Bremen) in seiner Ausgabe vom 6. August 2013: ...
Alles nur ein Ablenkungsmanöver? Klar, nach den Enthüllungen des ehrenwerten Verräters Edward Snowden traut man NSA, BND & Co. ja einiges zu. Dass die Schlapphüte eine Finte erfinden, um von ihrer eigenen Affäre abzulenken, wäre einerseits nicht dumm. Und andererseits haben wir gelernt,




