Schutzschirm auch für Arcandor-Beschäftigte
ID: 92386
Schutzschirm auch für Arcandor-Beschäftigte
Wenn 56.000 Arbeitsplätze in Gefahr sind, dann muss in jedem Fall der Staat helfen. Es ist nicht zu vermitteln, dass Banken mit hunderten von Milliarden geholfen wird, aber nicht notleidenden Unternehmen der Realwirtschaft.
Entscheidend ist aber, dass über die aktuelle Rettung hinaus endlich die Weichen zu einer Stärkung der Binnenwirtschaft gestellt werden. Und dies heißt Einführung eines flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohnes von 10 Euro, 500 Euro Arbeitslosengeld II, Stärkung der gewerkschaftlichen Tarifpolitik und das von der Linken geforderte 100 Milliarden Zukunftsprogramm, mit dem zwei Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden soll sowie Erziehung, soziale Dienste und Infrastruktur verbessert werden soll.
So kann nachhaltig die Kaufkraft breiter Teile der Bevölkerung gestärkt und die Misere des Einzelhandels behoben werden.
URL: www.die-linke.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 27.05.2009 - 17:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 92386
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 405 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schutzschirm auch für Arcandor-Beschäftigte"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
DIE LINKE (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesinnenminister Lothar de Maizière wollen den Zustrom von Flüchtlingen "spürbar und nachhaltig reduzieren." Auf die Kritik zu den massiven Rüstungsexporten unter Sigmar Gabriel reagiert der Wirtschaftsminister mit dem Vorschlag
Merkel macht weniger Schutz bei Zeitarbeit und Werkverträgen zur Chefsache ...
Bundeskanzlerin Merkel will nach dpa-Informationen die Pläne von Bundesarbeitsministerin Nahles (SPD) für eine stärkere Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen entschärfen. Sie will maximal die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag umsetzen. Die CSU soll gar über einen Bruch des Koalitionsv
Militärmissionen im Irak und Mali nicht ausweiten, sondern beenden ...
"Diese Bundeswehreinsätze sind kein Beitrag für Frieden, sondern Ausdruck einer militarisierten Außenpolitik", erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand und verteidigungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heute vom Bundeska
Weitere Mitteilungen von DIE LINKE
Löschen statt Sperren ...
Zur aktuellen Diskussion um die Sperrung von Internetseiten mit kinderpornografischen Inhalten erklärt Malte Spitz, Mitglied im Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "Statt mit ihrem Vorhaben im Zick-Zack- und Konfrontationskurs gegen das Grundgesetz zu fahren, muss Ursula von der Leyen
"Sportclub Stars: Pierre Littbarski traut sich auch den Job als Fußball-Trainer in der Bundesliga zu ...
Sendetermin: Sonntag, 31. Mai, 23.45 Uhr, NDR Fernsehen Seine Dribblings sind legendär, noch legendärer sind seine O-Beine ? Pierre Littbarski. Weitere Erkennungsmerkmale: eine schmächtige Statur, ein lustiges Wesen, dazu ein unbändiger Spieltrieb auf dem Platz, der Drang, immer noch einen Tri
Studiengebuehren: CDU/CSU und FDP haben Versprechen gebrochen ...
Anlaesslich der Berichterstattung des Deutschen Studentenwerks im Ausschuss fuer Bildung, Forschung und Technikfolgenabschaetzung unter anderem zur Verwendung von Studiengebuehren erklaert der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Ernst Dieter Rossmann: Die Einfuehr
Optimist trifft auf Sonnenschein - Peer Augustinski und Marlène Charell in der "NDR Talk Show ...
ermin: Freitag, 29. Mai, 22.00 Uhr, NDR Fernsehen Peer Augustinski ("Klimbim") und Marlène Charell haben beide auf ihre Weise das Fernsehen geprägt: In den 70er-Jahren lag ihr nahezu die Welt zu Füßen, vor ihm ging zumindest das deutsche TV-Publikum lachend in die Knie. Heute eint be




