BMZ und UNICEF disÂkuÂtieÂren inÂnoÂvaÂtiÂve BilÂdungsÂförÂdeÂrung
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BMZ und UNICEF diskutieren innovative Bildungsförderung
Berlin - Gute Bildung für alle - das ist ein zentrales Anliegen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Der Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Hans-Jürgen Beerfeltz, eröffnet dazu heute einen Fachaustausch mit der stellvertretenden Exekutivdirektorin von UNICEF, Yoko Brandt, sowie mit weiteren Vertretern von UNICEF, aus der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und der Durchführungsorganisationen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.
"UNICEF ist einer der wichtigsten und sichtbarsten Förderer von Kinder- und Jugendrechten. Deutschland ist weltweit einer der größten Geber im Bildungsbereich. Wir wollen gemeinsam innovative Ansätze im Bereich Bildung identifizieren, damit wir zusammen noch mehr Wirkung für die Menschen in unseren Partnerländern entfalten", erklärte Staatssekretär Beerfeltz vorab. Im Zuge der vieldiskutierten BMZ-AA-Vereinbarung für bessere Kohärenz im Regierungshandeln hatte das BMZ die Zuständigkeit in der Bundesregierung für UNICEF vom Auswärtigen Amt übernommen.
Am 8. März wurde ein Memorandum of Understanding zwischen UNICEF und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterzeichnet, das durch einen kohärenten und strukturierten Rahmen die Zusammenarbeit der beiden Organisationen stärkt.
Bildung ist einer der Schlüsselbereiche der deutschen Entwicklungspolitik. Die BMZ-Bildungsstrategie 2010-2013 "Zehn Ziele für mehr Bildung" verfolgt den Ansatz einer ganzheitlichen Bildungsförderung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt, alle Akteure einbezieht und Bildungssysteme als Ganzes stärkt.
UNICEF ist eine der größten operativ arbeitenden Organisationen der Vereinten Nationen. UNICEF ist heute in 190 Ländern aktiv, mit einem Schwerpunkt in Entwicklungsländern, ungefähr drei Viertel der Aktivitäten sind entwicklungspolitischer Natur.
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Datum: 26.08.2013 - 11:51 Uhr
Sprache: Deutsch
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