Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Feuerwehren bangen um ihre Zukunft
Der Handlungsdruck ist hoch
MATTHIAS BUNGEROTH
ID: 935352
ist: Nach wie vor wird durch Folgen von Brandereignissen in
Deutschland pro Jahr ein Vermögen in Milliardenhöhe vernichtet. Es
ist also nötiger denn je, eine flächendeckend effektiv
funktionierende Feuerwehrstruktur aufrechtzuerhalten. Die
Alarmsignale, die jetzt von Feuerwehrexperten ausgesendet werden,
sollten deshalb bei Politik, Kommunen sowie Großunternehmen nicht
ungehört verhallen. Denn die örtliche Flexibilität, die heute von
Arbeitnehmern erwartet wird, setzt auch der Schlagkraft der
freiwilligen Feuerwehrkräfte zu. Neue Organisations- und
Einsatzstrukturen müssen rasch entwickelt werden, ehe es zu einem
personellen Notstand unter den Blauröcken kommt, der nur sehr langsam
wieder rückgängig zu machen wäre. Neben der Gefahr für Leib und Leben
sorgen auch andere Zahlen hier für Handlungsdruck. Denn nach Angaben
der Versicherungswirtschaft verursacht jeder dritte Brand in einem
Gewerbebetrieb Sachschäden von mehr als 500.000 Euro. Was nützen all
die Rauchmelder, wenn die Feuerwehr nicht rechtzeitig vor Ort sein
kann?
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.08.2013 - 20:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 935352
Anzahl Zeichen: 1366
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 448 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Feuerwehren bangen um ihre Zukunft
Der Handlungsdruck ist hoch
MATTHIAS BUNGEROTH"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Feiertags-Diskussion: Verdi-Chef Werneke sieht "gezielte Provokation" ...
Bielefeld. In der Debatte um die Abschaffung von Feiertagen in Deutschland hat der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, "maximalen Widerstand" angekündigt. Im Interview mit der Tageszeitung "Neue Westfälische" (Bielefeld) sagt Werneke: "I
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Rheinische Post: Armut ist relativ = Von Martin Kessler ...
Die nackten Zahlen zur Armut können schon erschrecken. Fast jeder fünfte Bürger ist in der wohlhabenden Stadt Düsseldorf von Armut bedroht, in Duisburg ist es gar jeder vierte. Aber, und das ist die weniger bedrohliche Botschaft, die Armut ist relativ. Denn als arm gilt, wer nur 60 Prozent d
Rheinische Post: Steinbrücks Dilemma = Von Eva Quadbeck ...
Steinbrück macht auf den letzten Metern des Wahlkampfs, was er tun muss: Angreifen, Optimismus verbreiten, sich unerschütterlich zeigen. Und er hat auch recht mit dem Hinweis, dass nichts entschieden sei. Vor dem Hintergrund, dass 40 Prozent der Wahlberechtigten noch unentschlossen und insgesa
Rheinische Post: Syrien eignet sich nicht für den Wahlkampf = Von Gregor Mayntz ...
Mag auch die Angriffslust des Herausforderers den Wahl-Kampf in Deutschland prägen - diese im Kern kriegerisch anmutende Sprache soll sich nicht auf militärische Aktionen Deutschlands auswirken. Vielmehr wird der gesamte Komplex von Krieg und Frieden im Nahen Osten auf wohltuende Weise aus der
Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Abhöraktivitäten britischer Geheimdienste Im Namen der Sicherheit JOCHEN WITTMANN, LONDON ...
Großbritannien hat zurzeit ein Image-Problem. Die NSA-Affäre lässt das Land in keinem guten Licht dastehen. Der britische Abhördienst GCHQ, so stellt sich heraus, hat noch weit umfangreicher geschnüffelt als bisher angenommen. Ziemlich massiv: Da werden im Namen der Sicherheit en masse priva




