Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Balda
ID: 939531
dem nun beendeten achtmonatigen Machtkampf um die Besetzung des
Aufsichtsrates. Die Anwälte Michael Naschke und Thomas van Aubel sind
sich spinnefeind, zeigen sich gegenseitig an, werfen sich
Fehlverhalten vor. Ja, man kann sagen: Sie bekriegen sich. Dass sich
am Ende der durch Aktiengeschäfte (mit dem inzwischen insolventen
Solarkonzern Q-Cells) zum Multimillionär gewordene van Aubel
durchsetzte, verdankt er zwei US-Fonds. Heuschrecken, die nur auf das
schnelle Geschäft aus sind, um sich dann wieder anderen
renditeträchtigen Aufgaben zu widmen? Ein Beleg dafür gibt es nicht.
Doch die Unsicherheit bleibt. Van Aubel hätte bei der
Hauptversammlung ein klares Bekenntnis zum Standort Bad Oeynhausen
und eine klare Aussage zur künftigen Strategie von Balda abgeben
können. Diese Chance nutzte er nicht. Damit stößt er Tausende
Kleinaktionäre und Hunderte Mitarbeiter vor den Kopf. Balda braucht
Ruhe und Vertrauen, um sich wieder auf das Kerngeschäft konzentrieren
zu können. Beides ist nicht in Sicht, Baldas Zukunft ungewiss.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.09.2013 - 20:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 939531
Anzahl Zeichen: 1341
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 187 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Balda"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
DGAP-News: Backbone Technology AG: Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung der Backbone Technology AG ...
DGAP-News: Backbone Technology AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung Backbone Technology AG: Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung der Backbone Technology AG 05.09.2013 / 20:03 --------------------------------------------------------------------- Backbone Technology AG, Hamburg Wertpapierken
DGAP-News: _wige MEDIA AG: Veröffentlichung eines Fehlers in der Rechnungslegung gem.§37q Abs. 2 Satz 1 WpHG ...
DGAP-News: _wige MEDIA AG / Schlagwort(e): Sonstiges _wige MEDIA AG: Veröffentlichung eines Fehlers in der Rechnungslegung gem.§37q Abs. 2 Satz 1 WpHG 05.09.2013 / 19:00 --------------------------------------------------------------------- Corporate News, 05. September 2013 _wige MEDIA AG, ISI
WAZ: Rückrufaktion mit Fragezeichen - Kommentar von Frank Meßing ...
Auf diese Idee muss man erst einmal kommen: Bosch Siemens Hausgeräte startet eine gigantische Rückrufaktion von Geschirrspülern und gleichzeitig kündigt die Branche an, die Preise ab Herbst zu erhöhen. Die Kunden wird das nicht gerade amüsieren: Wer eine möglicherweise brandgefährdete Mas
WAZ: Notbremse gegen Strompreise - Kommentar von Thomas Wels ...
Strom muss bezahlbar bleiben. Was für ein schöner Satz. Jede Partei schreibt ihn sich auf die Fahne, wohl wissend, dass "bezahlbar" ein dehnbarer Begriff ist. Peer Steinbrück, im TV-Duell nach den Strompreisen befragt, war wenigstens so ehrlich zu sagen: Niedrigere Strompreise werde




