Forderungsmanagement für Behörden

Forderungsmanagement für Behörden

ID: 942231

Seminar am 11.10.13, in Berlin



(PresseBox) - Forderungsmanagement für Behörden
11. Oktober 2013, Maritim proArte Hotel, Berlin
Mit dem Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung trat zum 1. Januar 2013 ein regelrechter Paradigmenwechsel bei der Forderungsvollstreckung in Kraft. Die Neuordnung des Verfahrens und erweiterte Instrumente bieten die Chance zur Reorganisation des behördlichen Forderungsmanagements.
Das Gesetz zur Reform der Sachaufklärung soll das bisherige, noch stark von den wirtschaftlichen Strukturen im 19. Jahrhundert geprägte Zwangsvollstreckungsverfahren umfassend erneuern. Ziel ist eine effektivere Informationsbeschaffung für die Gläubiger sowie die technische Modernisierung des Verfahrens und der Schuldnerverzeichnisse. Dabei werden primär die Bestimmungen der Zivilprozessordnung sowie der Abgabenordnung zur Vollstreckung angepasst. Diese werden zum Teil direkt, teilweise durch Verweisungsnormen oder neu zu gestaltende Parallelregelungen der Landesvollstreckungsgesetze ihre Wirkung nicht zuletzt auch auf das behördliche Forderungsmanagement entfalten.
In Zeiten allgemein sinkender Zahlungsfähigkeit bzw. -moral ist ein erfolgsorientiertes Forderungsmanagement unumgänglich. Diskutiert werden in diesem Seminar insbesondere die Effizienzsteigerungsmöglichkeiten durch Einbindung privater, auf Forderungseinziehung spezialisierter Unternehmen. Ziel ist es aufzuzeigen, wie das Forderungsmanagement, die Forderungsrealisierung und damit die Einnahmesituation von Behörden und Kommunen verbessert werden kann. Die verschiedenen möglichen Formen der Zusammenarbeit sollen geprüft werden und Aufschluss darüber geben, ob und wie private Unternehmen durch Aufgabenübertragung beim staatlichen Forderungseinzug effizienzsteigernd eingesetzt werden können.
Für alle am Zahlungsverkehr beteiligten privaten und öffentlichen Stellen wird zudem ab dem 01.02.2014 europaweit der bargeldlose Zahlungsverkehr standardisiert. Formate und Prozesse für Lastschriften und Überweisungen werden im Rahmen der Single Euro Payments Area (SEPA) vereinheitlicht. Dadurch entsteht ein hoher Anpassungsaufwand für die Beteiligten. Das Seminar soll auch aufzeigen, welche Anforderungen für die Umstellung insbesondere aus Sicht der Verwaltung zu beachten sind.


Agenda und Themenüberblick:
09:00 Begrüßungskaffee
09:30 Begrüßung und Vorstellungsrunde
09:45 Die Reform der Sachaufklärung, Teil I
Manuela Richter, Obergerichtsvollzieherin
10:45 Kaffeepause
11:00 Die Reform der Sachaufklärung, Teil II
Manuela Richter, Obergerichtsvollzieherin
12:00 Die SEPA-Umstellung in der öffentlichen Verwaltung, Teil I
Dr. Georg Wittmann, Consultant und Projektleiter bei ibi research an der Universität Regensburg
13:00 Mittagspause
14:00 Die SEPA-Umstellung in der öffentlichen Verwaltung, Teil II
Dr. Georg Wittmann, Consultant und Projektleiter bei ibi research an der Universität Regensburg
15:00 Integration statt Outsourcing ? alternative öffentlich-private Kooperationsmodelle, Teil I
Sven Schneider, Marktbereichsleiter Öffentliche Hand, arvato infoscore GmbH
16:00 Kaffeepause
16:15 Integration statt Outsourcing ? alternative öffentlich-private Kooperationsmodelle, Teil II
Sven Schneider, Marktbereichsleiter Öffentliche Hand, arvato infoscore GmbH
17:15 Fragen und Antworten, Diskussion
Ausgabe der Teilnahmezertifikate/Gelegenheit für Einzelgespräche
Orte:
Maritim proArte Hotel Berlin
Friedrichstrasse 151, 10117 Berlin
Hinweise zur Anfahrt finden Sie unter: www.maritim.de
Gebühr:
450,- Euro zzgl. MwSt.
http://www.fuehrungskraefte-forum.de/?page_id=1421

Behörden Spiegel - die Zeitung für den Öffentlichen Dienst
Der Behörden Spiegel begleitet die öffentliche Verwaltung sowie den Modernisierungsprozess bei Bund, Ländern und Kommunen seit Anbeginn. Deutschlands größte und älteste Zeitschrift für den Staat, seine Beschäftigten, seinen Einkauf und seine Modernisierungsfähigkeit zeigt Monat für Monat in journalistisch kritischer und unabhängiger Berichterstattung Wege zu mehr Effizienz in der staatlichen Verwaltung auf. Dabei steht die Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung im Mittelpunkt der Berichterstattung.
Der Behörden Spiegel, das Informationsmedium für den Öffentlichen Dienst mit höchster Akzeptanz, unterliegt der Auflagenkontrolle der IVW. Bei einer Auflage von 104.000 Exemplaren nehmen jeden Monat ca. 370.000 Leser den Behörden Spiegel als Informationsmedium zur Hand, dazu gehören alle Bundes- und Landesministerien und fast alle Kommunen. Der Behörden Spiegel ist somit das meinungsbildende monatliche Fachmedium für Politik in Bund, Ländern und Kommunen, für die Streitkräfte und die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS).
Um den aktuellen Bedürfnissen der Leser gerecht zu werden, verfügt der Behörden Spiegel zudem über zwei elektronische Newsletter (E-Government Newsletter und Newsletter Netzwerk Sicherheit), die wöchentlich jeweils über 300.000 Leser aus den Zielgruppen erreichen. Sie dienen durch ihre kurzen Darstellungen auch Politikern und Führungskräften mit knappen Zeitbudgets zur Information.
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Datum: 10.09.2013 - 16:37 Uhr
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