Griechischen Rentenkassen droht die Pleite / AfD: Wirtschaftliche Gesundung nur außerhalb der Eurozone möglich
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unsäglichen Euroexperiment, doch solange es immer wieder die
Möglichkeit gibt, auf die Rettungstöpfe zu zugreifen, werden seine
politischen Führer nicht willens sein, aus dem Euroverbund
auszutreten", so Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für
Deutschland, zu den Äußerung des Präsidenten der Staatsbediensteten
der öffentlichen Rentenkassen, Thanasis Kapotas, dass für die
griechischen Rentner Kürzungen in Höhe von 10 bis 30 Prozent
unabwendbar seien.
Die Rentenkassen des Landes sind praktisch pleite. Die
Wirtschaftskrise ist die maßgebliche Ursache hierfür. 28 Prozent der
griechischen Bevölkerung sind arbeitslos und fast jeder zweite
Freiberufler verzeichnet nicht genug Umsätze, um in die Sozialkassen
einzuzahlen. Hinzu kommt, dass immer mehr Griechen schwarz arbeiten.
Nach einer Regierungsstudie gehen den Rentenkassen hierdurch sechs
Milliarden Euro verloren.
"Die griechische Wirtschaft kann innerhalb der Eurozone nicht
gesunden. Nach fünf Jahren Krise sollte diese Tatsache jedem bewusst
sein. In dem Augenblick, in dem wir uns wieder an das Recht halten
und die geschlossenen Verträge beachten, also die Rettungs- und
Hilfszahlungen einstellen, wird Griechenland freiwillig aus der
Eurozone ausscheiden. Dann erst wird es in Hellas irgendeine Aussicht
auf eine wirtschaftliche Erholung geben können", so der AfD-Sprecher
abschließend.
Pressekontakt:
Alternative für Deutschland
Dagmar Metzger
+49-89-35775790
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Datum: 12.09.2013 - 11:29 Uhr
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