Renate Künast: "Es ist uns nicht gelungen, den Vorwurf des erhobenen Zeigefingers zu entkräften. Wir müssen unsere Politik besser erklären." / "ZEIT-Gespräch zur Wahl", heute um 18.30 Uhr auf N24
ID: 946125
90/Die Grünen im Bundestag, kritisiert den Wahlkampf ihrer Partei.
Mit Blick auf das Wahlprogramm der Grünen sagte Künast, dass es ihrer
Partei "nicht gelungen ist, den Vorwurf des erhobenen Zeigefingers zu
entkräften und zu zeigen, was tatsächlich da steht". In der Debatte
über den Veggie-Day, bei der Energiewende oder der Haushaltspolitik
hätten die Grünen ihre Standpunkte "nicht hinreichend erklärt. Da
müssen wir besser sein, auch in den letzten Tagen", sagte Renate
Künast im Gespräch mit Marc Brost im "ZEIT-Gespräch zur Wahl" auf
N24.
Mit Blick auf die Konkurrenz im Wahlkampf prognostiziert sie der
FDP ein Ergebnis von "4,95 Prozent" und wirft der Alternative für
Deutschland (AfD) vor, "dass sie auf einer Klaviatur spielt,
antieuropäisch, auch ein bisschen ausländerfeindlich mit einer hohen
Aggression. Ich glaube, dass die auch im Zweifelsfalle um ein, zwei
Prozent unterschätzt ist. Da könnten wir noch unser blaues Wunder
erleben."
Nächster Gast in der Sendung ist Hans-Dietrich Genscher (FDP) - am
Dienstag, den 24. September 2013, um 18.30 Uhr.
"ZEIT-Gespräch zur Wahl" ist eine Kooperation von N24 mit der
Wochenzeitung DIE ZEIT.
"ZEIT-Gespräch zur Wahl" - der wöchentliche Talk mit
Spitzenpolitikern zur Bundestagswahl 2013 - dienstags, um 18.30 Uhr
auf N24.
Die komplette Sendung finden Sie im Anschluss auch unter
http://www.n24.de/zeit-gespraech und auf www.zeit.de/video
Pressekontakt:
Kristina Faßler, N24-Sprecherin
Tel.: +49 30 2090-4603
E-Mail: kristina.fassler@N24.de
Twitter: @N24_presse
Pressekontakt DIE ZEIT:
Silvie Rundel, Leitung Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen
Tel.:+49-40-3280-344
040-3280-558
E-Mail: silvie.rundel@zeit.de
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Datum: 17.09.2013 - 12:03 Uhr
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