"Angela, hörst Du uns?" / Mit 78.500 Stimmen wird das Generationen-Manifest "3. Kraft im Land". Union und FDP reagieren ignorant, SPD und Grüne arrogant.
ID: 947759
demokratischen Versuch, der die etablierten Parteien kalt lässt.
Diesen Sommer wurde viel über Politikverdrossenheit und ein
gelähmtes Land diskutiert, "wir erleben das Gegenteil", sagt
Initiatorin Claudia Langer, "aber auch, wie frustrierend politisches
Engagement für den Einzelnen sein kann."
"Alle klagen, dass die Bürger sich nicht einbringen. Da wollten
wir beweisen, dass es eine kritische Masse von Menschen gibt, die die
Ärmel hochkrempeln und Ideen haben."
Am 6.6.2013 startete das Generationen-Manifest, um Bürger mit der
Politik ins Gespräch zu bringen. Die klare Absage an alternativlose,
kurzfristige Politik war Ziel der überparteilichen Gruppe von
Prominenten und Bürgern, die sich konsequent der Zukunft ihrer Kinder
verpflichtet fühlen.
Dabei haben sich die UnterzeichnerInnen allerdings eine "blutige
Nase" geholt. Obwohl Politiker im Wahlkampf betonen, den Dialog mit
Wählern ernstzunehmen, mussten die Macher erleben, dass das nicht
immer zutrifft.
Gesprächseinladungen wurden monatelang "wohlwollend geprüft", dann in
letzter Minute aus "Termingründen" abgesagt.
Langer: "Egal wie, wir wurden nicht vorgelassen".
Erstaunlich für eine Initiative, die, wäre sie eine Partei, nach
"Mitgliederzahlen" dritte Kraft im Lande wäre.
Und täglich im vierstelligen Bereich wächst.
Haben Politiker Angst oder sind die Mauern der Elfenbeintürme so
hoch, dass Volkes Stimme nicht durchdringt?
"Wir wissen es nicht", sagt Claudia Langer, "aber es ist seltsam,
wenn Menschen der Politik ein großes, grundpositives Geschenk machen
wollen und sich dann so zurückgewiesen fühlen. Unsere Unterzeichner
empfinden das als respektlos. So wird Politikverdrossenheit
produziert."
Die erstaunlichen Reaktionen der Parteien finden Sie hier:
http://ots.de/OF9uB
Am 30.9. werden die Unterschriften den Parteien übergeben. "Danach
werden wir die Regierungs- und Gesetzgebungsarbeit aufmerksam und
aktiv begleiten. Denn wir sind das Volk und die Politik und wir
lassen uns nicht abwimmeln."
Pressekontakt:
Claudia Langer - cl@utopia.de - 0172 / 844 11 44
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.09.2013 - 12:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 947759
Anzahl Zeichen: 2473
Kontakt-Informationen:
Stadt:
München
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 272 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
""Angela, hörst Du uns?" / Mit 78.500 Stimmen wird das Generationen-Manifest "3. Kraft im Land". Union und FDP reagieren ignorant, SPD und Grüne arrogant."
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Utopia Stiftung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Utopia Stiftung
OV: Literatur als Heimat Thema: Zum Tode von Marcel Reich-Ranicki Von Ruth Honkomp ...
Impulsiv und wortgewaltig legte er, wenn sie gefragt war, seine Meinung zur Lage auf dem Literaturmarkt dar - ohne Umschweife, für viele Autoren verletzend, aber vielen auch den Weg in die Regale der Buchhandlungen ebnend. Denn bei allen Kontroversen, die er auslöste: Die Stimme Marcel Reich-Ran
OV: Finanzielle Kernschmelze Thema: Merkel und die Energiewende Von Angelika Hauke ...
Kocht die Diskussion zur Energiewende hoch, sprühen von allen Seiten die Funken. Das Thema ist hochexplosiv. Es geht um Geld und um die Verteilung von Gewinnen. Die Umstellung von Atomkraft auf umweltverträgliche und erneuerbare Energien ist zwar von einer breiten Mehrheit gewollt. Unter einer V
Das Erste / Smarter fernsehen am Wahlabend mit dem Ersten ...
Die Bundestagswahl und die Wahl zum Hessischen Landtag am kommenden Sonntag werden im Ersten ausführlich mit aktuellen und vertiefenden Informationen begleitet. So gibt es zum ersten Mal die Möglichkeit, die Grafiken von "infratest dimap" nach Bedarf aufzurufen. Wer über einen Smart
Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit Tilman Brück, Direktor des Stockholmer internationalen Friedensforschungsinstituts ...
SIPRI-Chef in Syrien-Frage optimistisch Brück: "Auch aus russischer Sicht ist eine rote Linie überschritten worden" Osnabrück.- Der Direktor des Stockholmer internationalen Friedensforschungsinstituts (SIPRI), Tilman Brück, sieht trotz der festgefahrenen Verhandlungen im UN-




