Gesellschaftliches Engagement 2012: Genossenschaftsbanken steigern Unterstützung in den Regionen
ID: 951858
der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken
mit einem größeren gesellschaftlichen Engagement einher. Dies geht
aus dem nun veröffentlichten Engagementbericht 2012 hervor.
So weiteten die 1.101 Institute im Jahr 2012 den Umfang ihrer
finanziellen Zuwendungen, also Spenden, Sponsoring und
Stiftungserträge, von 120 Millionen Euro in 2011 auf 131 Millionen
Euro signifikant aus. Auch das Engagement in Stiftungen wuchs erneut.
Mit insgesamt 201 Millionen Euro waren die Kreditgenossenschaften
hier engagiert. Das sind 18 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Das
Engagement in Stiftungen wurde damit in acht Jahren mehr als
verdoppelt. Im Jahr 2005 betrug es noch 95 Millionen Euro. "Die
Genossenschaftsbanken in Deutschland füllen ihre Rolle als Förderer
der Region sehr verlässlich und facettenreich aus", sagt Uwe
Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und
Raiffeisenbanken (BVR).
Regionalität (82,1 Prozent), Kundennähe (73 Prozent) und
Nachhaltigkeit (65,3 Prozent) sind dabei die zentralen Motive ihrer
Engagements. Besonders viele Institute engagieren sich für Anliegen
von Kindern und Jugendlichen (95,2 Prozent). Beliebtester Empfänger
für viele Aktionen und Förderleistungen bleiben örtliche Vereine und
Initiativen (95,9 Prozent). Der "Bericht über das gesellschaftliche
Engagement der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken
Raiffeisenbanken 2012" bildet alle gesellschaftlichen Aktivitäten der
genossenschaftlichen FinanzGruppe in Zahlen ab. Der BVR hat die
bundesweiten Engagementzahlen im zweiten Quartal dieses Jahres in
einer Umfrage unter allen Mitgliedsinstituten zum Engagement 2012
ermittelt.
Der Bericht beleuchtet - neben den zentralen Zahlen - auch
Projekte einzelner Volksbanken und Raiffeisenbanken näher und kann
als blätterbare Version unter www.bvr.de > Presse > Jahresberichte >
Bericht über das gesellschaftliche Engagement der
genossenschaftlichen FinanzGruppe abgerufen werden. Einzelne
Printversionen des Berichts können als Presseexemplar per Mail an
presse@bvr.de angefordert werden.
Pressekontakt:
Bundesverband der
Deutschen Volksbanken und
Raiffeisenbanken - BVR
Pressesprecherin:
Melanie Schmergal
Schellingstraße 4
10785 Berlin
Telefon: (030) 20 21-13 00
Telefax: (030) 20 21-19 05
Internet: www.bvr.de
E-Mail: presse@bvr.de
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Datum: 26.09.2013 - 11:00 Uhr
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